diff --git a/404.html b/404.html index d9596dca..c5518e09 100644 --- a/404.html +++ b/404.html @@ -1,5 +1,5 @@ - +
@@ -22,12 +22,14 @@ document.documentElement.classList.toggle('dark', true); } - - +Am 08.08.2022 haben DO4HAA und DO7OO den Bremer Bürgerpark aktiviert und uns ein paar Impressionen als Video mitgebracht.

Dieser Beitrag ist im Original auf do1mj.de zu finden und taucht hier mit freundlicher Genehmigung von Marc auf.
Ein paar Etappen fehlten mir noch, um die relativ neue Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest komplett abzuschließen. Im Jahr 2018 war ich von Salzburg bis nach Tarvis gewandert. Der Ort Tarvis liegt in Italien und befindet sich an der Grenze zu Slowenien und Österreich - dort ist quasi das Dreiländereck. In Ermangelung ausreichender Urlaubstage konnte ich damals die Etappen in den julischen Alpen nicht so wandern, dass ich von dort aus wieder (vernünftig) nach Hause gekommen wäre. Also wanderte ich damals von Tarvis in Richtung der Hauptstadt Sloweniens; nach Ljubljana. Die Stadt ist wunderschön und war einen Besuch wert.
Aufstieg in Serpentinen zur Berghütte
Als ich die Wanderung daheim am Bildschirm plante, hielt ich auch nach den SOTA-Gipfeln entlang des GPS-Tracks der Wanderroute ausschau. Auf der Webseite https://sotl.as/ kann ein GPX-Track hochgeladen werden. Dieser Track wird dann auf der SOTA-Karte angezeigt und so können die Gipfel entlang eines Weges sehr effizient identifiziert werden. Leider lagen nicht allzu viele Gipfel in der unmittelbaren Nähe des Weges. Ich markierte mir ein paar der infrage kommenden Summits als Wegpunkt mit Namen und Referenz in meiner iOS Navigations-App “Guru Maps Pro”. Einen Gipfel wollte ich allerdings unbedingt besteigen - den höchsten Berg Sloweniens - den Triglav.
Zirka 2.5 Stunden Aufstieg bis zum Gipfel
Um die Schwierigkeit des Aufstieg besser abschätzen zu können, sah ich mir ein Video von einem Aufstieg an, auf dem man die schwierigen Stellen ganz gut erkennen konnte. Danach war mir klar, dass der Bergsteigerhelm und Handschuhe ins Gepäck müssen, das schwere Klettersteigset aber zu Hause bleiben kann. Da ich bei der Ausrüstung sehr auf Packmaß und Gewicht achte, entschied ich mich den Petzl Sirocco Helm mit 170g Gewicht mitzunehmen. Das Gesamtgewicht meines Rucksack inkl. Zelt, Daunenschlafsack, Isomatte und viel Technik lag bei minimal über 10Kg Netto, so dass ich dann Brutto (inkl. Lebensmittel und Wasser) auf zirka 12.5Kg kam.
Refugio Koča na Doliču im Morgennebel
Als ich die Wanderung begann und mich dem Triglav näherte, war die Wettervorhersage für die kommenden Tage leider überhaupt nicht zufriedenstellend. Regen und Gewitter war für den gesamten Triglav-Nationalpark angekündigt, so dass ich auf die Schlechtwetter-Route auswich und nach Trenta ins Tal abstieg um das schlechte Wetter auf dem Campingplatz auszusitzen. Ich legte einen Pausentag ein und fasste den Entschluss, nicht an einem Stück von Trenta aus auf den Gipfel zu steigen, sondern nur bis zum Refugio Koča na Doliču auf 2200m. Den Aufstieg wollte ich dann am darauf folgenden Morgen wagen. An einem Tag von Trenta aufzusteigen würde bedeuten, knapp 2250 kräftezehrende Höhenmeter an einem Stück zu bewältigen. Das kann man machen, aber wenn man anschließend noch zwei Wochen in den Bergen weiterwandern möchte, empfiehlt es sich nicht, den Körper so stark zu belasten (wenn man es sich aussuchen kann).
Ausblick beim Aufstieg
Ich schlief in meinem Zelt auf dem liebevoll geführten Campingplatz “Camp Triglav” knapp einen Kilometer von dem kleinen Ort Trenta entfernt. Am Montag, den 8.August machte ich mich dann bei noch relativ schlechtem Wetter (leichter Regen, starke Bewölkung, starker Wind) auf den 1600 Höhenmeter Anstieg zur Berghütte. Für Dienstag, den Tag meiner geplanten Besteigung, war perfektes Wetter angekündigt - keine Wolken, Sonnenschein. Allerdings nur 5 Grad Celsius auf dem Gipfel. Das musste also alles recht flott gehen, wenn ich nicht stark auskühlen wollte.
Die Weitsicht wird immer besser...
Meine Garmin Sportuhr vibrierte mich am 9.August 2022 um 0500 aus dem Schlaf und mein Puls war sofort am Anschlag, so aufgeregt war ich. Ich schälte mich aus dem Seideninlett und schlich mich aus der schummrigen Hütte um die Zimmernachbarn nicht zu wecken. Für ein Frühstück war es noch zu früh. Ich hatte mir ein Käsebrot eingepackt, dass ich oben verspeisen wollte.
Um 0530 war ich auf dem Wanderweg zum Triglav, der direkt von der Hütte abzweigte. Die Sonne war noch nicht aufgegangen aber es war bereits hell genug, um den steilen, steinigen Weg und die guten Wegmarkierungen zu erkennen. Technisch Anspruchsvoll sollte es erst nach einer Stunde Aufstieg werden, bis dahin stieg ich konzentriert und voller Vorfreude weiter auf. Der Wind bließ stark und kühl. Mir dämmerte, dass ich bald die “volle Montur”, bestehend aus einer dicken Fleecejacke und einer Hardshelljacke, anlegen sollte.
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Voraussetzung
Nach einer Stunde erreichte ich den sehr steilen Anstieg über ein Geröllfeld zum Einstieg in die Kletterei zum Gipfel. Ich zog die warme Kleidung an, steckte die Wanderstöcke in die Seitentasche des Rucksack, setzte den Kletterhelm auf und zog die Handschuhe an. Let’s go!
Es ging auch gleich gut los mit einigen sehr ausgesetzten Stellen, Stahlseilen und Stahlnägeln, mit denen man sich am Fels entlanghangeln konnte, dessen Standfläche manchmal nicht viel breiter als der Schuh war. Jeder Schritt erforderte volle Konzentration, jeder Griff war gut überlegt und der Körperschwerpunkt immer nah am Fels. Nach 20 Minuten waren die schwierigsten Stellen überwunden. Der Weg war weiterhin sehr steil und anspruchsvoll aber nicht mehr technisch herausfordernd.
Viel schneller als erwartet, erblickte ich nach zwei Stunden bereits den Gipfel aus kurzer Distanz und die letzten Meter vergingen, befeuert durch die Freude, wie im Flug. Oben angekommen genoß ich den atemberaubenden Ausblick. Ein 360 Grad Panorama, dass ich niemals vergessen werde! Nachdem ich die obligatorischen Fotos und Videos gemacht hatte, suchte ich nach einem geeigneten Platz etwas abseits des Gipfelpunktes für den Aufbau meiner Antenne. Ich hatte wieder die rundstrahlende 2m/70cm Drahtantenne von Lambdahalbe dabei, die mir bereits bei meinen letzten Aktivierungen sehr gute Dienste geleistet hatte. Ich zog meine beiden Wanderstöcke auf die volle Länge aus und umwickelte die aneinander gelegten Griffe mit Klettband, so dass es eine stabile, lange Stange ergab, die ich zwischen zwei Steinen festklemmte. An das Ende wickelt ich einen gummierten Draht und formte einen Haken, in den ich die Antenne einhing.
Der Blitzschutzturm auf dem Gipfel
Mein kleines Yaesu FT-5D 2m/70cm QRP-Handfunkgerät war schnell angeschloßen, eingeschaltet und ich aktivierte die Audio-Aufnahme auf SD-Karte um alle Gespräche mitzuschneiden. Bei der Kälte würde ich kaum in der Lage sein über eine längere Zeit die Rufzeichen mit Stift und Notizblock zu notieren, so dass ich es gleich bleiben ließ.
Um zirka 0745 CEST war ich bereit und fing an “CQ SOTA” mit meinem Rufzeichen S5/DO1MJ/P zu rufen. Ich rief ein paar mal auf 145.500 FM, bekam aber keine Antwort. Ok, dachte ich mir, geh es ruhig an. Ist ja noch sehr früh. Welcher Operator sitzt zu dieser Uhrzeit schon im Shack? Auf 145.550 hörte ich zwei italiener sprechen, die sehr lange Durchgänge machten und meine Break-Rufe leider nicht wahrnahmen. Schade - das hätten ja gleich mal die ersten zwei QSOs werden können. Also rief ich wieder auf 145.500 - meiner per SOTA-Alarm angekündigten Frequenz - CQ SOTA.
Die Zeit verging und innerlich tauchten schon erste Gedankenblasen auf, dass ich den Gipfel nicht aktivieren könnte, da es vielleicht einfach noch zu früh am Morgen war. Aber dann hörte ich plötzlich S52CU, Mirco aus der Hauptstadt von Slowenien, Ljubljana. Ich war überglücklich und schöpfte wieder ein wenig Hoffnung. Mirco war mit 5/9 zu empfangen und wir hatten ein sehr nettes QSO. Ljubljana dachte ich - wow - das war ja das Ziel meiner Wanderung in 2018 gewesen. Und außerdem: Verbindung zwischen dem höchsten Gipfel und der Hauptstadt Sloweniens? Super cool!
Atemberaubender Ausblick vom Gipfel
Das zweite QSO kam dann kurze Zeit später mit IK/OE5PSO/M, dem Peter, zustande, der Mobil in der Nähe von Triest (Italien) unterwegs war. Triest - das Ziel meiner Wanderung - passt!
Das dritte und mit zirka 180km Entfernung auch weiteste QSO hatte ich nach meiner Frühstückspause mit 9A5EX, Herman aus der Nähe von Zagreb in Kroatien. Langsam machte sich Hoffnung in mir breit, dass ich es schaffen könnte! Ich scannte ein wenig durch die Frequenzen und rief auf Verdacht auf der mitterweile frei gewordenen Frequenz 145.550 CQ SOTA.
Unmittelbar nach meinem Ruf meldete sich Chris, OE8CKK/P, der sich auf dem Aufstieg zu einer SOTA-Aktivierung des “Hohen Trieb” (OE/KC-066) in Österreich befand und sein Handfunkgerät eingeschaltet hatte. Ich war überglücklich über das vierte QSO und damit über die gelungene Aktivierung des Triglav, S5/JA-001! Leider benötigte Chris noch gut eine Stunde Aufstieg zu seinem Gipfel, so dass wir keine Summit-to-Summit Verbindung machen konnten, denn für mich war es jetzt Zeit geworden die Sachen zu packen und abzusteigen. Ich fing bereits an zu zittern - eine klare Ansage des Körpes sich langsam mal etwas zu bewegen und Wärme zu erzeugen.
Mein SOTA-Aufbau mit Wanderstöcken als Mast
Auf dem Weg nach unten fand und loggte ich den Geocache “Triglav 2864” GC14N3H - meinen höchstgelegenen Cache bisher. Außerdem hörte ich OE/S52AU/P, Borut, auf dem Gipfel OE/KT-097 CQ SOTA rufen und konnte ihm als Jäger mit einem sehr netten QSO behilflich sein.
Damit war der Tag für mich perfekt! Nach dem zwei Stunden dauernden Abstieg absolvierte ich noch eine fünfstündige Wanderetappe zu meinem Tagesziel. Es war ein langer, anstrengender aber sehr ereignisreicher Tag, der schwer zu toppen sein und mir immer in Erinnerung bleiben wird 🤩
Am 13.08.2022 haben DO4HAA und DG7PX sich aufgemacht portable Betrieb in Hamburger Weisterweiden zu machen. Mit dabei als Kamerakind war DG7LAN. Herausgekommen ist ein tolles Video, ein paar schön DX Verbindungen und jede Menge Spass.
DF9HC berichtet:
Sonntag, schönes Wetter und Zeit - also auf in den Park. Erst ein paar Tage vorher wurde schnell und unkompliziert "mein" neuer Park als POTA-Referenz eingetragen: die Rostocker Heide, Deutschlands größter Küstenwald, Parkreferenz DA-0244 9-EUR-Ticket galt noch, also mit S-Bahn, Fähre und Bus auf den Weg gemacht. Im Gepäck mein FT-817, HF-P1 Antenne und zusätzlich ein 5,6m Teleskop für 20m und höher.

Da ich zusätzlich zu POTA auch WWFF machen wollte musste ich mich erst mal ins Naturschutzgebiet begeben. Hab dann meinen ersten Standort auf einer Düne in Strandnähe aufgeschlagen. Super Ausblick auf die Ostsee auf der einen Seite und Moor und See auf der anderen.

Zuerst hab ich 40m probiert, starke Signale zu hören aber mich hat niemand gehört. Es war schwierig eine freie Frequenz zu finden, ständig wurde ich von stärkeren Stationen weggedrückt. Also mal 20m Meter probieren.

Ich hatte nicht mit dem Wind gerechnet, oben auf der Düne blies eine steife Briese die meine 5m hohe Antenne immer wieder umkippte. Also auf den Weg gemacht und einen ruhigeren Standort gesucht und auch gefunden: dort gab's sogar Bänke zum Hinsetzen auf einer Plattform im Moor. Aber selbst dort setzte mir der Wind ziemlich zu. Antenne stand fest aber Kleinteile wie Kugelschreiber oder Klemmbrett mit Logzettel wurden immer wieder weggeweht.
Und ein weiteres Problem war, dass es kein Internet gab. Wie sollte ich mich jetzt spotten?

Mit etwas Geduld ging es dann mehr schlecht als recht, ich machte meine 10 QSOs auf 20m. Aus Neugier dann noch mal 15m probiert, da lief irgend ein brasilianischer Contest und ich konnte so sogar noch eine DX-Station ins Log kriegen, mit 5 W SSB.
Irgendwann kamen die Mücken und ich machte mich auf den Rückweg. Park war aktiviert und ich zufrieden. Da fahr ich bestimmt mal wieder hin. 73


Ach auf dem Rückweg kreuzte noch ein fettes Kreuzfahrtschiff meinen Weg.
Am 15.10.2022 und am 16.10.2022 waren wir selbstverständlich fleißig unterwegs. Diesmal wieder dabei Kamerakind DG7LAN.
Ein Wochenende in großer Besetzung mit zahlreichen aktivierten Parks und vielen Spannenden Verbindungen. Spass hats gemacht seht selbst:
Das Jahr 2022 war für uns ein ganz besonderes. Eine Gruppe von Funkamateuren hat sich auf Twitter zusammengefunden. Vereint hat uns das Interesse an Outdoor-Funken, insbesondere SOTA und POTA. Die ersten gemeinsamen Aktivierungen im Hamburger Raum haben wirklich Spaß gemacht. Wir haben viel gelernt und den ein oder anderen Funkamateur fürs Draussenfunken begeistern können. Schnell war klar, dass Twitter nicht das richtige Medium für Gruppenkommunikation ist, also sind wir auf eine Chat-Plattform umgezogen.
Auf unseren Aktivierungen in der Öffentlichkeit sind wir immer wieder von interessierten Passanten angesprochen worden und haben mit Freude erklärt was wir da machen, was Amateurfunk ist, und wie man in das Thema einsteigen kann. So ist auch diese Webseite entstanden. Wir wollten vieles von dem was wir erklärt haben, noch mal schriftlich festhalten und ebenso eine Anlaufstelle für interessierte Funkamateure haben.
Mit der Zeit wurde diese Gruppe immer größer, einer der beiden deutschen POTA-Admins ist dazu gestoßen, und auch einer der amerikanischen POTA-Admins besucht uns immer wieder virtuell. Inzwischen sind wir auf knapp 80 Lizenzierte und Interessierte, hauptsächlich aus Deutschland, angewachsen. Eine hohe zweistellige Anzahl an Aktivierungen wurde erfolgreich abgeschlossen und viele Freundschaften geschlossen.
Auf unserer Chat-Plattform gibt es täglich interessanten Austausch. Ob es um Selbstbauprojekte, Messtechnik, Geräte, Aktivierungen oder einfach alltäglichen Klönschnack geht, alle sind offen, freundlich, respektvoll und hilfreich. Wir haben uns also ein schönes, virtuelles Wohnzimmer abseits von toxischen Facebook-Gruppen, Mailinglisten und Ähnlichem geschaffen.
Am 17.12. haben wir uns daher im Hammer Park zu einer gemeinsamen Aktivierung getroffen. Wir wollten bei Glühwein, Kako und Keksen gemeinsam das Jahr ausklingen lassen und anderen Hamburger Funkamateuren die Möglichkeit geben uns und das Draussenfunken kennen zu lernen.
Insgesamt haben knapp 25 Funkamateure, Freunde und Interessierte einen tollen Tag verbracht, geklönt, sich kennen gelernt und vielleicht sogar Freundschaft geschlossen. Natürlich haben wir an dem Tag den Park mehrfach aktiviert, aber der soziale Aspekt stand definitiv im Fokus. Zudem gab es Ausbildungsbetrieb auf PMR und 2m Simplex für die Kinder.
Wir möchten uns bei jedem Einzelnen bedanken. Bedanken für die Kontakte über Funk, für die Kontakte auf unseren Aktivierungen, und dafür, dass wir eine so tolle, inklusive und hilfreiche Gemeinschaft sind. Danke!
Auf, dass 2023 noch toller wird, dass wir das Thema Draussenfunken, POTA, SOTA, WWFF, etc. noch weiter in die Breite tragen können, und unsere Gemeinschaft weiter wächst.
DK4HAA, DG7PX, DO1DSH, DO7JZ

Das POTA-Winterwochende (Support Your Parks Weekend) stand auf dem Plan und da war klar, ich musste raus in den Wald. Vor nicht allzu langer Zeit war hier ganz in der Nähe der Hütter Wohld als neuer Park DA-0300 eingetragen worden und ich wollte mich an die Erstaktivierung machen. Diesmal sollten es etwas mehr als die üblichen 5W sein, das Wetter sah nicht so berauschend aus und ich wollte nicht stundenlang in der Kälte sitzen. Also den FT-891 eingepackt, zwei Eremit-Akkus und eine Antenne ähnlich zu dieser hier.
Als ich zu Hause los fuhr schien noch die Sonne, aber schon auf dem Weg fing es an zu regnen. Der Regen hielt dann auch noch an, als ich an meinem Funkspot ankam aber ein Blick auf’s Regenradar zeigte, lange kann es nicht mehr dauern. Also die Ausrüstung halbwegs trocken untergestellt und gewartet. Kaum fielen die letzten Tropfen baute ich die Antenne auf und war wenige Minuten später QRV. Ich hatte Glück, es waren noch knapp 60 Minuten bis zu dem an diesem Wochenende stattfindenden Contest und die Bänder noch leer. Ich konnte in kurzer Zeit die benötigten 10 Verbindungen ins Log bekommen, blieb dann noch etwas länger und hatte am Ende fast 40 QSOs in weniger als einer Stunde, davon sogar 3 DX (Kanada und USA). Ich hatte mit 50W nur auf 20m Betrieb gemacht.
DF9HC
Etwas besseres Wetter hatten wir in Hamburg bei unserer Aktivierung des Hammer Parks. Zunächst zog es DG7PX und mich, DK4HAA, allerdings in den Hamburger Süden, um den Harburger Stadtpark zu begutachten: war dieser als potenzieller POTA-Park geeignet? Falls dies der Fall sein sollte, wollten wir direkt um eine Aufnahme in die Park-Liste bitten. Wie ihr am Link sehen könnt: ja, inzwischen ist der Park bei POTA gelistet und bietet ab sofort allen Hamburgern südlich der Elbe eine weitere POTA-Möglichkeit in traumhafter Natur.
Danach ging es zum Hammer Park, DA-0262, unserer eigentlichen Parkaktivierung. Dort trafen wir DK9CA mit seinen Söhnen, die sich ebenfalls für den Amateurfunk interessieren und schon einige Ausbildungseinheiten absolviert haben. Unser Equipment: Draußenfunker EFHW für 40/20/15/10m, Quarterwave Vertical, Mini-EFHW von Martin, FT-891 und X6100. Neben der eigentlichen Parkaktivierung wollten wir nämlich auch ein paar Geräte und Antennen vergleichen.
Bei sonnigem Wetter und Temperaturen um den Gefrierpunkt bauten wir unsere Stationen am üblichen Spot auf und waren nach wenigen Minuten auf den Bändern unterwegs. Der Contest hatte schon begonnen und es war schwer eine freie Stelle zu finden, da die Bänder offen und DX-Stationen mit S9+ zu hören waren. Mit Geschick, Geduld und etwas Glück gelang es uns, ein paar Hunter auf unsere Frequenz zu locken und dank Bandöffnung waren die notwendigen zehn QSOs trotz Contest schnell zusammen. Neben DX-Kontakten in die USA war am Ende auch eine Park-to-Park-Verbindung mit DO1TC, der sich zeitlich fast in Rufweite im Thörls Park aufgehalten hat, im Log.
Mit kalten Fingern und einem vollen Logbuch machten wir uns nach dieser erfolgreichen POTA-Aktivierung wieder auf den Heimweg.
DK9CA, DG7PX und DK4HAA

Heute, am 28.01.2023, waren Harm (DK4HAA) und ich (DO1TC) im frisch eingerichteten ATNO (all time new one) POTA-Park DA-0357, dem Harburger Stadtpark.
Obwohl ich hier früher regelmäßig ein bisschen weiter nördlich zur Uni gegangen bin, war ich heute zum ersten mal in diesem Park. Es war für mich eine Überraschung wie groß der Park ist. Ich hatte den Park schon einmal digital ausgekundschaftet und wusste von einigen Anhöhen/Aussichtspunkten, die geeignet erschienen. Vor Ort sind wir nach etwas gehen auf diesem Hügel stehen gebieben.
Zwei Bänke jeweils von dem in der Mitte des Hügels laufendem Weg abgewand, mit genügend Platz, um im Sichtbereich Antennen aufzubauen.
Also schnell eine auf 15m abgestimmte EFHW in den Baum geworfen und die Draussenfunker Lamdba 1/4 auf 20m abgestimmt.

Nachdem ich mich langsam durch ein volles 15m-Band mit vielen Überlappungen und Contest-Stationen gekämpft habe, hat Harm super schnell die >10 QSOs auf 20m absolviert, bevor es noch einen Wechsel auf 40m gab.

DO1TC
Am 11.02.2023 war DK4HAA im Thörls Park in Hamburg und hat dabei die Kamera laufen lassen. Hier kannst du die Aktivierung in Echtzeit im Video verfolgen. No talking, plain POTA.
Samstag, 11 Uhr, Harburger Stadtpark. Auf einer kleinen Terrassenfläche direkt am See treffen sich rund zehn Personen im leichten Schneegestöber. Die Draußenfunker haben zu einem Schnupperkurs "Funken im Freien" eingeladen und viele Newcomer aus dem Ortsverband E07 sind diesem Aufruf gefolgt. DG7PX und DK4HAA berichten von den Ereignissen.

Gemeinsam erkunden wir den Park und besprechen, auf was man alles achten sollte auf der Suche nach einer geeigneten Stelle zum Funken. Sitzgelegenheit, klar. Platz für die Antenne oder ein Baum, je nach dem. Auch kein Problem in den Hamburger Parks. Bisschen höher gelegen und vielleicht nicht direkt das Koaxkabel über den Fußweg legen. Alles kein Problem im Harburger Stadtpark, POTA-Referenz DA-0357. Auf einer Anhöhe finden wir einen geeigneten Spot und nehmen die Bank mit Seeblick unter Beschlag.
Hands on. Das war unser Motto. Also bekamen die angehenden Funkamateure Ove, Lars und Karl das Funkequipment in die Hand gedrückt mit dem Auftrag "dann baut mal auf". Zunächst einen geeigneten Platz für die Antenne finden, Kabel ausrollen, Radials auslegen, 1/4 Vertical aufschrauben, ausziehen und nach einem kurzen Studium des Bandplans mit dem Rigexpert auf den 15m SSB-Bereich abstimmen. Jeder einmal, das übt. Zwei 6 Ah LiFePo4 Akkus ans FT-891 klemmen, Antenne dran und einschalten. Direkt was los auf dem Band. Also mal hören, was genau dort los ist. Irgendein Frankreich-Contest. Nichts für uns. IQ8ST kommt stark rein und scheint einen Pileup zu haben. Also mal rein rufen. Treffer! QSO im Log. Beim Nachschlagen des Rufzeichens stellt sich heraus, hier ist eine Award-Station für "92nd Anniversary launch of the Amerigo Vespucci School Ship" in Gange. Cooles erstes QSO für Ove!

Weiter übers Band drehen und auf einer freien Frequenz CQ rufen. 21.325 ist frei. CQ CQ CQ DN4HAA. Ukraine, USA, Spanien, Portugal, Kanada. Das Band spielt mit, unsere Newcomer bekommen ein QSO nach dem anderen ins Log und machen dabei vorbildlichen Betrieb. Wir legen eine kurze Erklärbär-Pause zu POTA Parks on the Air ein, ergänzen die Logs um die Park-Referenz DA-0357, gehen wieder auf's Band und spotten uns auf POTA-App. Kurze Zeit später geht der POTA-typische Mini-Pileup los. Viele Hunter, die wir auch von anderen Aktivierungen kennen, rufen unser Ausbildungs-Call und freuen sich über einen neuen Park im Log. Wir wechseln noch einmal auf 10m und haben auch hier Erfolg und zahlreiche QSOs im Log. Entfernungsrekord des Tages: YV1SW aus Venezuela! Zwischendurch dürfen auch ausnahmsweise die bereits lizenzierten OPs einmal ans Gerät. 😉 Alle zusammen haben wir die Clubstation der TU Harburg (DL0TUH) im Log und der OP Julian (DJ8JD) bringt uns unsere QSL-Karten persönlich in den Park. Vielen Dank für diesen Service!

Mit kalten Händen und Füßen machen wir nach knapp drei Stunden Dauerbetrieb QRT und bauen die Station ab. Könnte schlechter laufen, so ein Draußenfunker-Tag...
Vielen Dank für die tolle Beteiligung bei unserer Aktion sagen Nikolas, DG7PX und Harm, DK4HAA. Uns hat es richtig viel Spaß gemacht. Wir freuen uns auf das erste QSO mit euch mit eurem eigenen Rufzeichen und hoffen, dass ihr Freude am Draußenfunken gefunden habt. Das nächste Mal dann bei 15 Grad mehr?
Aufmerksam geworden, durch Experimente von DO7OO im Disord der draussenfunker.de der mir erzählte, dass er LEO-SATs ohne „Big-Gun-Equipment“ macht, bin ich neugierig geworden, wie das gehen mag. Daraus entstanden ist das folgende - durch DO7OO und mich erfolgreich erprobte - Kochrezept:
App einrichten und auf einen SAT Filtern, der V/U im FM-Mode unterstützt und der noch aktiv ist. Ich habe mich für OSCAR-50 (SO-50 oder auch Saudisat-1C) entschieden
In der App die Frequenzen für Up/Downlink sowie mögliche CTCSS-Töne heraussuchen. Am Beispiel SO-50:
Uplink: 145.850 kHz
Downlink: 436.805 kHz
CTCSS Ton #1 zum „Aktivieren des Transponders“: 74.4Hz
CTCSS Ton #2 für einen Durchgang: 67Hz
Nun etwas Theorie. Ganz ohne geht es nicht:
So ein LEO-Sat umkreist die Erde in gerade einmal 100Minuten. Das bedeutet: Er ist verdammt schnell! Für uns heisst das, dass hier bereits der Doppler-Effekt zum Tragen kommt. Der Dopplereffekt beschreibt, dass Töne, die von sich schnell nähernden Objekten höher sind, als im Original. Entfernen sich die Objekte schnell, werden die Frequenzen tiefer. Da der SAT sich mit knapp 7km/s bewegt, sind das schonmal einige kHz.
Am besten man speichert sich Up/Downlink in einen Speicherplatz auf dem Gerät ein (auch die günstigen Radios haben einen Speicher). Und zwar nicht nur ein Pärchen, sondern gleich 4-5 Paare. Für den SO-50 habe ich im Speicher folgende Kanäle abgelegt:
Kanal 1: Down: 436.805 / Up: 145.850 / CTCSS 74.4Hz
+
+ Kanal 2: Down: 436.805 / Up: 145.850 / CTCSS 67Hz
+
+ Kanal 3: Down: 436.800 / Up: 145.850 / CTCSS 67Hz
+
+ Kanal 4: Down: 436.795 / Up: 145.850 / CTCSS 67Hz
+
+ Kanal 5: Down: 436.790 / Up: 145.850 / CTCSS 67Hz
+Es fällt auf, dass Platz 1 und 2 gleich belegt sind. Liegt daran, dass man mit 74.4Hz den SAT „Auftastet“, mit 67Hz einen Durchgang startet. Ferner ist der Uplink überall gleich, da der Dopplereffekt auf 2m nicht so sehr ins Gewicht fällt wie auf 70cm. Soviel zur Vorbereitung des Funkgeräts.
Die Antenne und Co. so belassen wir so, wie wir das Gerät gekauft haben.
Wir machen uns mit der App vertraut. Speziell der „Radar“-Ansicht (siehe Bild).

Der weisse Pfeil zeigt dorthin, wo der SAT „aufgehen“ wird. Die blaue Linie zeigt an, wo er entlangzieht. (Azimuth) Auf der linken Seite gibt es noch eine Art „Wasserwaage“, die gibt die Elevation an (Also wie hoch am Horizont steht der SAT). In der Ansicht „Detail“ kann man sehen, wann es überhaupt so weit ist. Beim SO-50 bleiben einem (theoretisch) bis zu 15 Minuten, je nach Überflug. Da wir ja mit „Low-Cost-Equipment“ arbeiten, reduzieren sich diese 15Min. meist auf max. 1-2 Minuten. Nämlich dann wenn die Elevation am größten ist. Elevation gross heisst: >70Grad - dann ist der Vogel fast über uns.
Jetzt heisst es schnell sein, wenn der SAT über uns ist. Wir halten das Funkgerät möglichst Waagerecht und im rechten Winkel zur Flugbahn. Dann ist die Chance, dass wir den SAT hören, und der uns, am größten.
Steht also der SAT kurz vorm Zenit (Höchster Punkt über uns), können wir versuchen über Kanal 1 den SAT aufzutasten. Anschliessend flink auf Kanal 2 gehen und CQ rufen oder halt auf einen CQ-Ruf Antworten.
Je weiter sich der SAT von uns wieder wegbewegt, desto höher gehen wir im Kanal (Wegbewegende Objekte / Dopplereffekt: Frequenz wird niedriger)
Das war es auch schon. Noch ein paar Tips:
An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank an DO7OO aus Bremen, ohne den ich das vermutlich nie ausprobiert hätte. Vorsicht: Suchtgefahr ist nicht auszuschliessen.
vy 73, Jörg, DJ7NT
Samstag, 11 Uhr, Hamburger Stadtpark. In Sichtweite des Planetariums treffen sich Teilnehmer des aktuellen Ausbildungskurses des OV E13 und die Draußenfunker zu einem Schnupperkurs "Funken im Freien". DO7JZ und DK4HAA machen mit ihnen den Stadtpark unsicher.

Gemeinsam erkunden wir den Park und besprechen, auf was man alles achten sollte auf der Suche nach einer geeigneten Stelle zum Funken. Sitzgelegenheit, klar. Platz für die Antenne oder ein Baum, je nach dem. Auch kein Problem in den Hamburger Parks. Bisschen höher gelegen und vielleicht nicht direkt das Koaxkabel über den Fußweg legen. Alles kein Problem im Hamburger Stadtpark, POTA-Referenz DA-0136. Bei der Grillzone finden wir Bänke mit Tischen und richten unseren Outdoor-Shack ein.

Hands on. Das war unser Motto. Also bekamen die angehenden Funkamateure Ben und André das Funkequipment in die Hand gedrückt mit dem Auftrag "dann baut mal auf". Zunächst einen geeigneten Platz für die Antenne finden, Kabel ausrollen, Radials auslegen, 1/4 Vertical aufschrauben, ausziehen und nach einem kurzen Studium des Bandplans mit dem Rigexpert auf den 15m SSB-Bereich abstimmen. Schnell noch das FT-891 in Betrieb nehmen. Direkt was los auf dem Band. Contest-Wochenende. Kaum ein freier Platz auf dem Band zu finden.

Zunächst arbeiten die angehenden OPs ein paar Conteststationen aus den USA. Danach geht's ans CQ-Rufen. CQ CQ CQ DN4HAA. Kroatien, Spanien, England, Polen. Das Band spielt mit, unsere Newcomer bekommen ein QSO nach dem anderen ins Log und machen dabei vorbildlichen Betrieb. Wir legen eine kurze Erklärbär-Pause zu POTA Parks on the Air ein, ergänzen die Logs um die Park-Referenz DA-0136, gehen wieder auf's Band und spotten uns auf POTA-App.

Kurze Zeit später geht der POTA-typische Mini-Pileup los. Viele Hunter, die wir auch von anderen Aktivierungen kennen, rufen unser Ausbildungs-Call und freuen sich über einen weiteren Park im Log. Sören kommt als Nachzügler dazu und wir wechseln noch einmal auf 10m und 20m. Auch auf den Bändern kommen zahlreiche QSOs ins Log.

Mit kalten Händen und Füßen machen wir nach knapp drei Stunden Dauerbetrieb QRT und bauen die Station ab. Könnte schlechter laufen, so ein Draußenfunker-Tag...
Vielen Dank für die tolle Beteiligung bei unserer Aktion sagen Julius, DO7JZ und Harm, DK4HAA. Uns hat es richtig viel Spaß gemacht. Wir freuen uns auf das erste QSO mit euch mit eurem eigenen Rufzeichen und hoffen, dass ihr Freude am Draußenfunken gefunden habt. Das nächste Mal dann bei 15 Grad mehr?
Ohne viele Worte einige Bilder der Draußenfunker.












Ich wollte heute mal in einem anderen Teil von DA-0244 eine Aktivierung machen wo ich schon länger nicht mehr war und dabei auch gleiche den neuen Spiderbeam 10m Mast ausprobieren. Also mal wieder die EFHW Drahtantenne mit Fuchskreis-Anpassung eingepackt und da die nur QRP kann auch mal wieder den FT-817. Hab dann einen schönen Platz gefunden, aufgebaut und gleich Publikum gehabt, einen Opa mit seinem Enkel. Denen wurde allerdings schnell langweilig, da auf meine Rufe auf 20m sich überhaupt nichts tat. Als sie weg waren noch mal etwas umgebaut, einen noch besseren Platz gefunden aber auf 20m erbarmte sich mir nur ein Italiener, der mir auch nur 53 gab.

Also 40m probiert (was ja mit der Teleskop-Antenne immer nicht geht). DL0LOL laut und deutlich gehört aber er mich nicht, trotz verzweifelter "park to park" Rufe nichts. Ich hab's dann ein paar kHz selbst noch mal mit CQ POTA probiert und so langsam kamen ein paar Stationen vor allem aus PA und DL rein. Die Rapporte waren dabei gar nicht mal schlecht, meistens 57 bis 59. Ich hab dann noch mal über's Band gedreht, auch 20m erneut erfolglos probiert und am Schluss kurz auf 40 in CW gerufen, aber auch ohne Erfolg. Spotten war auch mühsam, da das Internet in dem Teil des Waldes auch eher unter starkem "QSB" litt. Na ja am Ende nach gut 2 Stunden immerhin knappt über 10 QSOs zusammen gehabt damit die Aktivierung zählt.

Rausgekommen bin ich immerhin mit 5W wie das RBN zeigt.

Ohne viele Worte einige Bilder der Draußenfunker.
DM3KP – Achim: 




DK4HAA – Harm: 

DF9HC – Haiko: DA-0244. 20m SSB mit FT-891, Groundplane.



Ohne viele Worte einige Bilder der Draußenfunker.
DC1TC – Tobias: DA-0261 Thörls Park. 

DM3KP – Achim: Vormittags an den westlichen Dorfrand und des Abends dann an den östlichen, mit den Picknicktischen. DA-0039 und DLFF-0047 sowie DA-0045 und DLFF-0003. 


DC1TC – Tobias: Als KL7/DC1TC in K-1641 Denali SP, am Denali View North. 
Ohne viele Worte einige Bilder der Draußenfunker.
DO1MBN von dem Campingplatz QRV. 

DM4JK aktivierte DA-0138 mit 38 QSOs auf 20m in FT8 und erreichte NT2A in FN20. 
DO1HFS mit einer SOTA Aktivierung 





Bilder von DF9HC 




DC1TC hatte zwei erfolglose Aktivierungen, aber schöne Locations in K-4447 und K-3566 und ein vollen Erfolg in K-3482. 


Nachdem ich durch Radtouren die Okeraue einigermaßen kannte, fuhr ich mit meinem Vierkreiser zur Oker nahe Seershausen zur Erstaktivierung von DA-0504.

Auf 10114kHz rief ich CQ in cw. Nach fast 30min. mein erstes QSO mit einer OK-Station. Danach rief ich weiter, aber recht erfolglos. Denn es lief ja auf KW der EU-HF-Championchip. Das hatte ich vergessen. Also baute nach 1 Stunde die Antenne wieder ab und fuhr nach Hause. Bei der nächsten Aktivierung werde ich vorher auf Contestaktivitäten achten.


Ein Gastbeitrag von Jürgen, DF3OL
Beim Blick auf die POTA-Karte und -Statistik stellte ich fest, dass ich seit März nicht mehr im Jacobipark, POTA-Referenz DA-0260, war. Daher habe ich spontan den Beschluss gefasst, den schönen Sommernachmittag/abend zu nutzen, und DA-0260 zu aktivieren.
Mein "Standard-Setup" (siehe unten) habe ich zum Test um das 20 W Solarpanel von Powerfilm-Solar und den Laderegler von Genasun ergänzt, um zu prüfen, wie gut diese Komponenten in der Praxis und insbesondere im Schatten funktionieren. Der Stationsaufbau sah dann wie folgt aus:

Begonnen habe ich die Aktivierung mit der 1/4 Wave Vertical auf dem 20-Meter-Band. Die ersten beiden Kontakte waren direkt Park-2-Park-QSOs mit YU3FMS/p und YU3AWA/p, die im Park YT-0001 unterwegs waren. Nach drei weiteren Kontakten auf 20m wurde die Aktivierung etwas träge.

Daher habe ich noch schnell die Draussenfunker EFHW in ca. 5 Metern Höhe zwischen zwei Bäumen gespannt, um ein paar weitere Kontakte auf 40m sammeln zu können. Das hat auch wie immer zuverlässig geklappt, so dass ich am Ende mit 12 QSOs entspannt nach Hause gehen konnte.




Am 26.08.2023 fand das Sommerfest der Draußenfunker im Hamburger Jacobipark, POTA-Referenz DA-0260. statt. Viele OPs von unserem Discord-Server waren vor Ort und darüber hinaus sind weitere Funkamateure und Interessierte der Ankündigung im Hamburgrundspruch gefolgt und haben sich auf den Weg in den Park gemacht.




Bei angenehmen Temperaturen haben wir gefachsimpelt, per Kurzwelle und UKW unzählige QSOs geführt und persönlich kennengelernt. Eine Mini-Fuchsjagd, SSTV-Bildübertragung per Feldtelefon und die Möglichkeit, die selbstgebauten EFHW-Antenne abzustimmen, wurden ebenfalls angeboten.



Mit unseren Ausbildungsrufzeichen haben wir die angehenden Funkamateure auf Ihrem Weg zur Lizenz praktisch unterstützt. Zusätzlich wurden viele Gespräche mit interessierten Passanten geführt, in denen das tolle Hobby Amateurfunk praxisnah vorgestellt wurde. Ein toller Erfolg für uns!





Ohne viele Worte einige Bilder der Draußenfunker.
DF9HC als LZ/DF9HC am Strand in Sozopol. 

DO1MBN beim Grillen am Gartenzaun QRV und im QSO mit DO1PO 

DK4HAA mit einer POTA-Aktivierung vom Park DA-0260 mit Solarpanel Tests. 

Nochmals DK4HAA mit einer POTA Aktivierung von DA-0107 diesmal in einem Ruderboot 



DB4SCW hat DA-0413 erstaktiviert und war noch in DA-0021 und DA-0020 QRV. Als Equipment hatte er ein X6100 mit 10W und als Antenne eine JPC PAC-12. 


DC1TC aktivierte nach seinem Feierabend DA-0392 Horner Rennbahn. 
Ohne viele Worte einige Bilder der Draußenfunker.
DF9HC in DA-0017 - ein Hanseate in Bayern 


Und in DA-0015 und DA-0011 






DL2XU in DA-0254. Da die Hütte besetzt war, leider auf dem Boden. 
Ohne viele Worte einige Bilder der Draußenfunker.
DO6NIL bei der Erstaktivierung vom Erin-Park (DA-0331). Im Pileup waren u.a. 4 Stationen aus Nordamerika. Gearbeitet auf 15m mit einem Monoband Dipol am G90. 

Morgendliche Stimmung auf der Kaltehofe Insel mit Blick auf die Billwerder Bucht. Einige QSOs gemacht. 
Am Tag der deutschen Einheit den Homert (DM/NW-206) aktiviert. Auf 15m hat der CQ-Ruf erst im zweiten Anlauf gezündet… 



War beim spazieren gehen mit meiner Tochter und habe ein cq sota gehört und geholfen zum Aktivieren 
DC1TC in DA-0297 Untere Alz Natura 2000 
Im Rahmen des WAG knapp 30 QSOs in SSB auf 10/15m in DA-0335 gesammelt. Leider kein P2P erwischt… 


Am 9.12. treffen sich die Funk-Interessierten von den Draussenfunkern ab 11 Uhr im Hammer Park in Hamburg zu einer gemeinsamen Parks-On-The-Air Aktivierung bei heißem Glühwein und knusprigen Weihnachtsgebäck. Wer Interesse am Fachsimpeln oder der gemeinsamen POTA-Aktivierung hat, ist herzlich eingeladen, dazu zu kommen. Portabelgerät und Antennen für Kurzwelle und UKW sind vorhanden und müssen nicht extra mitgebracht werden. Für alle Funkinteressierten auf dem Weg zur Lizenz bieten wir Ausbildungsbetrieb auf UKW und Kurzwelle an, um direkt in den Funkbetrieb reinschnuppern zu können.
Während wir im Park sind könnt ihr uns auf 145.500 MHz und DBOHHH 2m erreichen.
Noch mal zum Mitschreiben: 9.12.2023 ab 11 Uhr im Hammer Park in Hamburg.
Mehr Infos im Discord oder per Mail an cq@draussenfunker.de.
Ohne viele Worte einige Bilder der Draußenfunker.



Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu, und die Draussenfunker haben sich im Hammer Park in Hamburg zum jährlichen Glühwein-POTA getroffen. Knapp 25 Funkamateuere haben sich auf den Weg gemacht, um bei Glühwein, Stollen und Chilli sin Carne einen entspannten Tag zu verbringen. 
Es wurde wieder gefachsimpelt, der Park mehrfach aktiviert und interessierte Spaziergänger über unser Hobby aufgeklärt. Zu den in unserer Community aktiven Rufzeichen und Namen ein Gesicht zu sehen und sich besser kennen zu lernen, war auch wieder ein tolles Erlebnis. 



Mein persönliches Highlight waren zwei Spaziergängerinnen, die sehr interessiert an dem waren, was wir da machten. Nach einer längeren Einführung in den Amateurfunk, unsere Motivation beim Hobby, die vielfältigen Möglichkeiten, und die Technik dahinter, wurden mit Ausbildungsrufzeichen die ersten QSOs auf 2m probiert. Alles war neu, das internationale Buchstabieralphabet, das Sprechen ins Mikrofon, all das war aufregend. 
Schlussendlich wurde auf Kurzwelle der Park in Rekordzeit aktiviert, von Schüchternheit am Mikrofon war nichts mehr geblieben, und nach knapp 2 Stunden sind die beiden überglücklich weiter gezogen. Natürlich nicht, ohne noch ein paar Hinweise über Ausbildungsmöglichkeiten und die Lizenzen mit auf den Weg zu bekommen.
Alles in allem wurden knapp 200 QSOs geloggt, viele tolle Gespräche geführt, Antennen ausprobiert, Kekse, Glühwein und Chilli gegessen, und einige Freundschaften geschlossen. - So muss es sein!
Vielen Dank an alle, die sich auf den Weg gemacht haben. Die weiteste Anreise hatte ein OM aus Nordbayern.
Unsere Kleine Gemeinschaft ist mittlerweile auf mehr als 200 Funkamateure und Interessierte angewachsen. Wir haben auch dieses Jahr wieder tolle Dinge gemacht.
Dieses Jahr haben wir ein Sommerfest in einem Hamburger Park veranstaltet. Analog zum Glühwein-POTA, trafen wir uns im Park, haben diesen gemeinsam aktiviert, gegessen, getrunken und eine kleine Fuchsjagd veranstaltet. Auch hier wurden wir wieder von interessierten Passanten angesprochen und konnten einige davon (u.a. ein junges Mädchen) von unserem Hobby begeistern. Hierbei haben sich PMR-Geräte für den schnellen Einstieg und das Ausprobieren durch Kinder mehr als bewährt.
Mehr Infos und Bilder hier.
In Kassel haben sich knapp 5-7 Draussenfunker getroffen, geklönt und nach dem Flohmarktbesuch noch den eigens dafür eingereichten Park aktiviert.
Die Draussenfunker haben dieses Jahr eine geringe zweistellige Anzahl an Handfunkgeräten für U23 gesponsort. Wer in Hamburg jünger als 23 ist, und seine Lizenz besteht, bekommt von uns ein nagelneues Handfunkgerät geschenkt, sofern wir das mitbekommen. Zusätzlich haben wir angefangen, Prüfungsgebühren für U23 zu bezuschussen. Dies machen wir aus eigener Tasche und wollen den Bereich im nächsten Jahr noch ausbauen.
Ebenfalls haben einige unserer Mitglieder angefangen, Schulkindern das Funken näher zu bringen. Bereits 2 Workshops haben mit Jugendlichen zwischen 10 und 15 Jahren stattgefunden. Es wurden Antennen gebaut, Funktechnik erklärt, und natürlich getestet. Die Antennen durften die Kids mit nach Hause nehmen und an ihren Freenet-Geräten nutzen. Ein voller Erfolg, der nach weiteren Terminen und Workshops schreit. Auch diesen Aspekt der Jugendförderung möchten wir im nächsten Jahr weiter ausbauen. 

Mit Heinrich (DO1HFS), Harm (DK4HAA) und Julius (DO7JZ) hat das deutsche Team von Parks on the Air drei weitere Administratoren anwerben können. Alle deutschen POTA Admins sind nun aktiver Teil unserer Draussenfunker-Gemeinschaft.
Es gab dieses Jahr wieder gemeinsame Sammelbestellungen, u.a. für SignalStuff Signalsticks, einer sehr guten Antenne für Handfunkgeräte aus den USA. Ebenfalls wurden wieder Kits für die Draussenfunker 1/4 Vertical und die Draussenfunker EFHW verteilt.
Mehrere OMs der Draussenfunker haben erste Contest-Erfahrungen sammeln können und gemeinsam an einem Contest teilgenommen. 

Es wurde jedoch noch so viel mehr erlebt. Es wurde gemeinsam gelacht, geflucht, vielleicht auch geweint. Es wurde gemeinsam geforscht, gelernt, Satelliten-QSOs gefahren, Platinen gelötet und all die vielen anderen Dinge gemacht, die diese Aufzählung sprengen würden.
Auch einen herzlichen Glückwunsch an alle, die ihre Prüfung bestanden haben, oder erfolgreich aufgestockt haben. Und natürlich auch einen herzlichen Glückwunsch an alle, die dieses Jahr etwas neues probiert haben, sich weiterentwickelt, herausgefordert haben und dabei erfolgreich waren!
2023 war für uns Draussenfunker ein tolles Jahr. Wir konnten viele tolle Weggefährten in unserer Gemeinschaft begrüßen, viele tolle Pläne und Projekte umsetzen und freuen uns auf 2024 und auf euch!
Vielen Dank, dass ihr da seid (oder noch dazu kommt?) und unsere Gemeinschaft bereichert!
73 DO1DSH, DG7PX, DK4HAA, DC1TC, DO7JZ
Danke für die Bilder an DC1TC, DL9PKW, DK4HAA und DK1BOU.
Ohne viele Worte einige Bilder der Draußenfunker.
Winterlicher Feldtest des UKW ManPack mit Winlink möglichkeit. Jederzeit mit Kurzwelle erweiterbar und allen anderen gängigen Digimodes. 






Heute mit DB4LL zusammen DM/NW-026/185/207 auf 15, 20 und 40m in SSB und FT8 aktiviert. Ein toller Jahresabschluss… 















Ein bisschen Aprs Beacon aussenden bei Sonnenschein 







Letzte Aktivierung des Jahres 

Letzter SOTA Punkt für 2023 Aktivierung des Högl DL/CG-107 






Am 06.01.2024 war DK4HAA im verschneiten Jacobipark in Hamburg und hat dabei die Kamera laufen lassen. Hier kannst du die Aktivierung in Echtzeit im Video verfolgen. No talking, plain POTA.






POTA-Aktivierungen garantieren nicht immer Erfolg. Am 06.01.2024 hatte DC1TC eine fehlgeschlagene Aktivierung im Schnee.
Nachdem DK4HAA Mittags eine gute Aktivierung im Jacobipark (DA-0260) hatte, bei der ich mit Bodenwelle auf 20m Hunter war, wollte ich bei dem Schnee-Wetter auch noch mein Glück versuchen. Durch Haushalt usw. hatte ich leider erst ab 16:30 Uhr Zeit um in den Park zu gehen, wollte es aber dennoch etwa 1km vom Jacobipark entfernt im Thörls Park (DA-0261) versuchen.
Auf dem Weg zur Parkbank habe ich schon mal ein QSO auf 2m gesammelt, ab 16:50 Uhr Ortszeit war ich dann QRV auf 20m. Nach 20 Minuten hatte ich aber leider nur einen einzigen Kontakt auf 20m geloggt. Mit dem etwas seitlichem Schnee wurde es trotz großen Regenschirm langsam ungemütlich. Deshalb habe ich entschieden es (mal wieder) bei einer erfolglosen Aktivierung von DA-0261 mit nur 2 von 10 benötigten Kontakten zu belassen. Das nächste Mal muss ich wohl mal wieder früher raus, damit ich zu günstigeren Bedingungen draußen aktiv bin.


Ohne viele Worte einige Bilder der Draußenfunker.
Die erste POTA-Aktivierung im neuen Jahr von Ove (DK1BOU) und Harm (DK4HAA) im Thörls Park in Hamburg (POTA-Referenz DA-0261) am 02.01.2024. Aktivierung in Rekordzeit für Harm: die ersten 10 SSB-QSOs waren nach 5 Minuten im Log, 26 QSOs nach 20 Minuten. Rig: FT-891, Ant: Draußenfunker EFHW. Ove hat mit einem Selbstbau QRP-TRX gestartet und die Aktivierung mit etwas mehr Power mit seinem Icom beendet. Draußenfunker - es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. 🙂 









DC1TC: Schnelle Mittagspausen-Aktivierung im Schnee mit DK4HAA im Thörls Park (DA-0261). 
0 Grad, leichter Schnee, Antennenprototyp im Test im Thörls Park (DA-0261). Schnelle Aktivierung von DC1TC und DK4HAA in der Mittagspause. 



0 Grad, mehr Schnee als bei der POTA-Aktivierung am Tag zuvor und 27 QSOs im Log aus DA-0260 (Jacobipark Hamburg) von DK4HAA am 06.01.2024. Ein Video der Aktivierung gibt es bei YouTube Inkl. P2P QSO mit YO3GND und Bodenwellen-QSO innerhalb Hamburgs mit DC1TC, die beide in unserer Discord Community dabei sind. 73! 








Schnelle POTA-Aktivierung zur Mittagszeit im Park DA-0262 (Hammer Park) von Tobias (DC1TC), Julius (DO7JZ) und Harm (DK4HAA) am 07.01.2024. TRX: FT-891, 50 W SSB, Ant: 1/4 wave vertical. 


Mich hat es heute am Nachmittag auch kurz rausgezogen in DA-0534 (Obere Allerniederung) . 21 QSO, davon 2 mal Park to Park. 
DC1TC: POTA Aktivierung im Schnee zusammen mit DK4HAA in DA-0262. Danach noch eine Aktivierung alleine in DA-0261. 

DO1HFS: Erfolgreicher Test, einen Notfallshelter als Kurzwellenantenne zu nutzen. Die silberne Innenseite ist leitfähig und eignet sich als Antenne. Auf einem Foto sieht man ein FT8 QSO mit einem OM aus Nordirland. Ein anderes Bild zeigt, wo das Funksignal gehört wurde, auf der Welt. Sendeleistung betrug 5Watt. 






Endlich mal wieder draußen funken. Erstaktivierung des neu eingetragenen DA-0550 

DC1TC: Erstaktivierung von DA-0558 Fernwanderweg E1 als two-fer aus meinem Heimatpark DA-0261 Thörls Park. Heute eine andere Bank als üblich, um nah genug am Wanderweg zu sein. 
Auch bei mir gab es eine Erstaktivierung. Im Höltigbaum in Hamburg (DA-0537) wurde mit der endgespeisten Halbwellen Antenne auf Single-Sideband eine portable Station betrieben. 



DK1BOU im Buxterhuder Ostmoor. WWFF-Referenz DLFF-0625 





Am 11.02.2024 waren DK1BOU - Ove und DK4HAA - Harm in der Fischbeker Heide unterwegs und haben drei POTA-Referenzen auf einmal aktiviert: DA-0539 Fischbeker Heide, DA-0535 Heidschnuckenweg und DA-0558 Fernwanderweg E1 Deutschland. Gleichzeitig ist es die WWFF-Referenz DLFF-0249.
Nachdem wir aus unterschiedlichen Richtungen mit der S5 bis zur Haltestelle Fischbek angereist waren, trafen wir nach einem kurzen Fußmarsch gegen 11:30 Uhr UTC in der Fischbeker Heide ein. Der Wegweiser zeigt schon die beiden POTA-Trails "Heidschnuckenweg" und "Fernwanderweg E1" an.

Wir entschlossen uns dazu, einige Hundert Meter in die Heide zu wandern, bis wir auf etwas höher gelegenem Gebiet eine geeignete Bank fanden. Die Heide präsentierte sich diesig bei 5 Grad. Gegen Ende unserer Aktivierung sollte leichter Regen einsetzen.

Zunächst baute Ove, DK1BOU, seine Station auf. Mit der EFHW als Inverted-V im Baum, waren auf 20m schnell die notwendigen zehn QSOs zusammen. Aber der Pileup wollte nicht abreißen. Am Ende waren es über 50 QSOs, die Ove im Log hatte!




Die Station von Harm, DK4HAA, bestand aus der Draußenfunker-Vertikalantenne sowie dem FT-891 von Yaesu. Auf 20m kamen so schnell rund 50 QSOs zusammen. Die Ergänzung einer Spule brachte die Antenne auf 40m on air und es kamen weitere Kontakte innerhalb Deutschlands zustande, inklusive einigen QSOs zu anderen Draußenfunkern, die uns von zu Hause gejagt hatten. Am Ende war der Park um 64 QSOs reicher.


Da es langsam kalt wurde und leichter Regen aufzog, fand die erfolgreiche Aktivierung nach knapp zwei Stunden ihr Ende. Mit kalten Fingern und vollem Logbuch ging es zurück zur Bahn, die wir just in time erreichten, um uns auf den Heimweg zu machen.


Das Hobby Amateurfunk ist sehr vielfältig und umfangreich. Der Amateurfunk dient der Ausbildung, dem experiementellen Funkbetrieb sowie der Völkerverständigung und der Unterstützung von Hilfsaktionen in Not- und Katastrophenfällen.
Als Funkamateure dürfen wir nicht nur weltweite Funkverbindungen aufbauen, sondern auch mit modifizierten oder gar selbst gebauten Geräten und Antennen funken. Oft kommen hierbei sehr moderne und effiziente, digitalen Betriebsarten zum Einsatz, die es ermöglichen, mit geringster Sendeleistung weltweite Kontakte herzustellen. Auch die Kommunikation per Sprechfunk oder Morse-Telegrafie gehört zu den typischen Betriebsarten, die wir nutzen.
Damit verschiedene Funkdienste sich nicht gegenseitig stören, gibt es internationale Abkommen über die Nutzung der jeweiligen Frequenzbereiche. Dem Amateurfunk sind dabei unterschiedliche Frequenzbänder von wenigen Kilohertz (kHz) bis in den Gigahertz-Bereich (GHz) zugeteilt, die jeweils unterschiedliche Eigenschaften mit sich bringen.
Ein Funkamateur lernt in seiner Ausbildung, wie er diese Frequenzbereiche nutzen kann und darf. Hierbei geht es um Inhalte zu den Themen Elektrotechnik, Betriebstechnik und natürlich Gesetzeskunde. Für die Zulassung zum Amateurfunkdienst muss ein Funkamateur eine staatliche Prüfung bestehen und dabei die Kenntnisse in diesen Bereichen nachweisen.
Aber keine Sorge, dies klingt komplizierter, als es eigentlich ist. Wenn du dich für das Thema Funk interessierst und Funkamateur werden willst, melde dich bei uns!.
In Zeiten von Internet und Smartphones wundert man sich, ob das Thema Amateurfunk nicht eigentlich obsolet ist. Warum benötigt man Funkgeräte, Antennen und alles was dazu gehört, wenn man mit dem kleinen Computer in seiner Hosentasche komfortabel mit der ganzen Welt reden, Fernsehn gucken und im Internet surfen kann?
Die Frage kann jeder Mensch nur für sich beantworten – aber hier sind ein paar mögliche Antworten:
Und wenn du willst, kannst du auch einfach nur mit einem Handfunkgerät über die lokalen Relaisstationen mit deinen Funkfreunden sprechen. Beim Amateurfunk ist für jeden etwas dabei. Auf unserem Discord-Server tauschen wir uns zu all diesen Themen aus. Mach gerne mit!.
Bis kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges dachte man, dass sich Funkwellen ab einer Frequenz von 2 MHz "wie Licht" ausbreiten und nur bis kurz hinter dem Horizont empfangbar sind. Daher wurden diese Frequenzen als "wertlos" betrachtet und für den Amateurfunk freigegeben. Schnell stellten die Funkamateure fest, dass dies nicht der Fall ist und Funkwellen an verschiedenen Schichten in der Atmosphäre reflektiert werden können. Somit ließen sich viel weitere Entfernungen überbrücken als zunächst angenommen.
Welche Funkwellen wann und wie reflektiert werden, hängt unter anderem von der Frequenz, der Tageszeit und der Sonnenaktivität ab. Die Reflektion von Funkwellen an der Troposphäre oder Ionosphäre erlaubt es, im Bereich von 2-30 MHz, manchmal auch im Bereich von 144 MHz deutlich über den Horizont hinaus zu funken. Gerade im Bereich unterhalb von 30 Mhz sind Reichweiten von 2000-10000 Kilometern keine Seltenheit, deutlich höhere Reichweiten sind aber auch regelmäßig möglich. So kann mit einem einfachen Draht als Antenne regelmäßig Funkkontakt mit den USA, mit Asien oder der Karibik aufgenommen werden. In besonders seltenen Fällen, ist es sogar möglich, sich selbst zu hören, nachdem das eigene Funksignal einmal um die ganze Erde gelaufen ist.
Als Draussenfunker interessieren uns diese Ausbreitungsbedingungen natürlich besonders. Daher werfen wir vor unseren Aktivitäten oftmals einen Blick auf die aktuelle "Funkwetter-Vorhersage".
Unter https://sonnen-sturm.info/funkwetter findet ihr eine umfangreiche Erklärung der angezeigten Werte. Die Daten selbst werden von der Seite http://hamqsl.com/ zusammen getragen.
Das klingt interessant und du möchtest mehr erfahren, wie du Funkamateur werden kannst? Dann melde dich bei uns!.
Um die Schwierigkeit des Aufstieg besser absch\xE4tzen zu k\xF6nnen, sah ich mir ein Video von einem Aufstieg an, auf dem man die schwierigen Stellen ganz gut erkennen konnte. Danach war mir klar, dass der Bergsteigerhelm und Handschuhe ins Gep\xE4ck m\xFCssen, das schwere Klettersteigset aber zu Hause bleiben kann. Da ich bei der Ausr\xFCstung sehr auf Packma\xDF und Gewicht achte, entschied ich mich den Petzl Sirocco Helm mit 170g Gewicht mitzunehmen. Das Gesamtgewicht meines Rucksack inkl. Zelt, Daunenschlafsack, Isomatte und viel Technik lag bei minimal \xFCber 10Kg Netto, so dass ich dann Brutto (inkl. Lebensmittel und Wasser) auf zirka 12.5Kg kam. Refugio Ko\u010Da na Doli\u010Du im Morgennebel
Als ich die Wanderung begann und mich dem Triglav n\xE4herte, war die Wettervorhersage f\xFCr die kommenden Tage leider \xFCberhaupt nicht zufriedenstellend. Regen und Gewitter war f\xFCr den gesamten Triglav-Nationalpark angek\xFCndigt, so dass ich auf die Schlechtwetter-Route auswich und nach Trenta ins Tal abstieg um das schlechte Wetter auf dem Campingplatz auszusitzen. Ich legte einen Pausentag ein und fasste den Entschluss, nicht an einem St\xFCck von Trenta aus auf den Gipfel zu steigen, sondern nur bis zum Refugio Ko\u010Da na Doli\u010Du auf 2200m. Den Aufstieg wollte ich dann am darauf folgenden Morgen wagen. An einem Tag von Trenta aufzusteigen w\xFCrde bedeuten, knapp 2250 kr\xE4ftezehrende H\xF6henmeter an einem St\xFCck zu bew\xE4ltigen. Das kann man machen, aber wenn man anschlie\xDFend noch zwei Wochen in den Bergen weiterwandern m\xF6chte, empfiehlt es sich nicht, den K\xF6rper so stark zu belasten (wenn man es sich aussuchen kann). Ausblick beim Aufstieg
Ich schlief in meinem Zelt auf dem liebevoll gef\xFChrten Campingplatz \u201CCamp Triglav\u201D knapp einen Kilometer von dem kleinen Ort Trenta entfernt. Am Montag, den 8.August machte ich mich dann bei noch relativ schlechtem Wetter (leichter Regen, starke Bew\xF6lkung, starker Wind) auf den 1600 H\xF6henmeter Anstieg zur Bergh\xFCtte. F\xFCr Dienstag, den Tag meiner geplanten Besteigung, war perfektes Wetter angek\xFCndigt - keine Wolken, Sonnenschein. Allerdings nur 5 Grad Celsius auf dem Gipfel. Das musste also alles recht flott gehen, wenn ich nicht stark ausk\xFChlen wollte. Die Weitsicht wird immer besser...
Meine Garmin Sportuhr vibrierte mich am 9.August 2022 um 0500 aus dem Schlaf und mein Puls war sofort am Anschlag, so aufgeregt war ich. Ich sch\xE4lte mich aus dem Seideninlett und schlich mich aus der schummrigen H\xFCtte um die Zimmernachbarn nicht zu wecken. F\xFCr ein Fr\xFChst\xFCck war es noch zu fr\xFCh. Ich hatte mir ein K\xE4sebrot eingepackt, dass ich oben verspeisen wollte.
Um 0530 war ich auf dem Wanderweg zum Triglav, der direkt von der H\xFCtte abzweigte. Die Sonne war noch nicht aufgegangen aber es war bereits hell genug, um den steilen, steinigen Weg und die guten Wegmarkierungen zu erkennen. Technisch Anspruchsvoll sollte es erst nach einer Stunde Aufstieg werden, bis dahin stieg ich konzentriert und voller Vorfreude weiter auf. Der Wind blie\xDF stark und k\xFChl. Mir d\xE4mmerte, dass ich bald die \u201Cvolle Montur\u201D, bestehend aus einer dicken Fleecejacke und einer Hardshelljacke, anlegen sollte. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Voraussetzung
Nach einer Stunde erreichte ich den sehr steilen Anstieg \xFCber ein Ger\xF6llfeld zum Einstieg in die Kletterei zum Gipfel. Ich zog die warme Kleidung an, steckte die Wanderst\xF6cke in die Seitentasche des Rucksack, setzte den Kletterhelm auf und zog die Handschuhe an. Let\u2019s go!
Es ging auch gleich gut los mit einigen sehr ausgesetzten Stellen, Stahlseilen und Stahln\xE4geln, mit denen man sich am Fels entlanghangeln konnte, dessen Standfl\xE4che manchmal nicht viel breiter als der Schuh war. Jeder Schritt erforderte volle Konzentration, jeder Griff war gut \xFCberlegt und der K\xF6rperschwerpunkt immer nah am Fels. Nach 20 Minuten waren die schwierigsten Stellen \xFCberwunden. Der Weg war weiterhin sehr steil und anspruchsvoll aber nicht mehr technisch herausfordernd.
Viel schneller als erwartet, erblickte ich nach zwei Stunden bereits den Gipfel aus kurzer Distanz und die letzten Meter vergingen, befeuert durch die Freude, wie im Flug. Oben angekommen geno\xDF ich den atemberaubenden Ausblick. Ein 360 Grad Panorama, dass ich niemals vergessen werde! Nachdem ich die obligatorischen Fotos und Videos gemacht hatte, suchte ich nach einem geeigneten Platz etwas abseits des Gipfelpunktes f\xFCr den Aufbau meiner Antenne. Ich hatte wieder die rundstrahlende 2m/70cm Drahtantenne von Lambdahalbe dabei, die mir bereits bei meinen letzten Aktivierungen sehr gute Dienste geleistet hatte. Ich zog meine beiden Wanderst\xF6cke auf die volle L\xE4nge aus und umwickelte die aneinander gelegten Griffe mit Klettband, so dass es eine stabile, lange Stange ergab, die ich zwischen zwei Steinen festklemmte. An das Ende wickelt ich einen gummierten Draht und formte einen Haken, in den ich die Antenne einhing. Der Blitzschutzturm auf dem Gipfel
Mein kleines Yaesu FT-5D 2m/70cm QRP-Handfunkger\xE4t war schnell angeschlo\xDFen, eingeschaltet und ich aktivierte die Audio-Aufnahme auf SD-Karte um alle Gespr\xE4che mitzuschneiden. Bei der K\xE4lte w\xFCrde ich kaum in der Lage sein \xFCber eine l\xE4ngere Zeit die Rufzeichen mit Stift und Notizblock zu notieren, so dass ich es gleich bleiben lie\xDF.
Um zirka 0745 CEST war ich bereit und fing an \u201CCQ SOTA\u201D mit meinem Rufzeichen S5/DO1MJ/P zu rufen. Ich rief ein paar mal auf 145.500 FM, bekam aber keine Antwort. Ok, dachte ich mir, geh es ruhig an. Ist ja noch sehr fr\xFCh. Welcher Operator sitzt zu dieser Uhrzeit schon im Shack? Auf 145.550 h\xF6rte ich zwei italiener sprechen, die sehr lange Durchg\xE4nge machten und meine Break-Rufe leider nicht wahrnahmen. Schade - das h\xE4tten ja gleich mal die ersten zwei QSOs werden k\xF6nnen. Also rief ich wieder auf 145.500 - meiner per SOTA-Alarm angek\xFCndigten Frequenz - CQ SOTA.
Die Zeit verging und innerlich tauchten schon erste Gedankenblasen auf, dass ich den Gipfel nicht aktivieren k\xF6nnte, da es vielleicht einfach noch zu fr\xFCh am Morgen war. Aber dann h\xF6rte ich pl\xF6tzlich S52CU, Mirco aus der Hauptstadt von Slowenien, Ljubljana. Ich war \xFCbergl\xFCcklich und sch\xF6pfte wieder ein wenig Hoffnung. Mirco war mit 5/9 zu empfangen und wir hatten ein sehr nettes QSO. Ljubljana dachte ich - wow - das war ja das Ziel meiner Wanderung in 2018 gewesen. Und au\xDFerdem: Verbindung zwischen dem h\xF6chsten Gipfel und der Hauptstadt Sloweniens? Super cool! Atemberaubender Ausblick vom Gipfel
Das zweite QSO kam dann kurze Zeit sp\xE4ter mit IK/OE5PSO/M, dem Peter, zustande, der Mobil in der N\xE4he von Triest (Italien) unterwegs war. Triest - das Ziel meiner Wanderung - passt!
Das dritte und mit zirka 180km Entfernung auch weiteste QSO hatte ich nach meiner Fr\xFChst\xFCckspause mit 9A5EX, Herman aus der N\xE4he von Zagreb in Kroatien. Langsam machte sich Hoffnung in mir breit, dass ich es schaffen k\xF6nnte! Ich scannte ein wenig durch die Frequenzen und rief auf Verdacht auf der mitterweile frei gewordenen Frequenz 145.550 CQ SOTA.
Unmittelbar nach meinem Ruf meldete sich Chris, OE8CKK/P, der sich auf dem Aufstieg zu einer SOTA-Aktivierung des \u201CHohen Trieb\u201D (OE/KC-066) in \xD6sterreich befand und sein Handfunkger\xE4t eingeschaltet hatte. Ich war \xFCbergl\xFCcklich \xFCber das vierte QSO und damit \xFCber die gelungene Aktivierung des Triglav, S5/JA-001! Leider ben\xF6tigte Chris noch gut eine Stunde Aufstieg zu seinem Gipfel, so dass wir keine Summit-to-Summit Verbindung machen konnten, denn f\xFCr mich war es jetzt Zeit geworden die Sachen zu packen und abzusteigen. Ich fing bereits an zu zittern - eine klare Ansage des K\xF6rpes sich langsam mal etwas zu bewegen und W\xE4rme zu erzeugen.
Mein SOTA-Aufbau mit Wanderst\xF6cken als Mast
Auf dem Weg nach unten fand und loggte ich den Geocache \u201CTriglav 2864\u201D GC14N3H - meinen h\xF6chstgelegenen Cache bisher. Au\xDFerdem h\xF6rte ich OE/S52AU/P, Borut, auf dem Gipfel OE/KT-097 CQ SOTA rufen und konnte ihm als J\xE4ger mit einem sehr netten QSO behilflich sein.
Damit war der Tag f\xFCr mich perfekt! Nach dem zwei Stunden dauernden Abstieg absolvierte ich noch eine f\xFCnfst\xFCndige Wanderetappe zu meinem Tagesziel. Es war ein langer, anstrengender aber sehr ereignisreicher Tag, der schwer zu toppen sein und mir immer in Erinnerung bleiben wird \u{1F929}
Um die Schwierigkeit des Aufstieg besser absch\xE4tzen zu k\xF6nnen, sah ich mir ein Video von einem Aufstieg an, auf dem man die schwierigen Stellen ganz gut erkennen konnte. Danach war mir klar, dass der Bergsteigerhelm und Handschuhe ins Gep\xE4ck m\xFCssen, das schwere Klettersteigset aber zu Hause bleiben kann. Da ich bei der Ausr\xFCstung sehr auf Packma\xDF und Gewicht achte, entschied ich mich den Petzl Sirocco Helm mit 170g Gewicht mitzunehmen. Das Gesamtgewicht meines Rucksack inkl. Zelt, Daunenschlafsack, Isomatte und viel Technik lag bei minimal \xFCber 10Kg Netto, so dass ich dann Brutto (inkl. Lebensmittel und Wasser) auf zirka 12.5Kg kam. Refugio Ko\u010Da na Doli\u010Du im Morgennebel
Als ich die Wanderung begann und mich dem Triglav n\xE4herte, war die Wettervorhersage f\xFCr die kommenden Tage leider \xFCberhaupt nicht zufriedenstellend. Regen und Gewitter war f\xFCr den gesamten Triglav-Nationalpark angek\xFCndigt, so dass ich auf die Schlechtwetter-Route auswich und nach Trenta ins Tal abstieg um das schlechte Wetter auf dem Campingplatz auszusitzen. Ich legte einen Pausentag ein und fasste den Entschluss, nicht an einem St\xFCck von Trenta aus auf den Gipfel zu steigen, sondern nur bis zum Refugio Ko\u010Da na Doli\u010Du auf 2200m. Den Aufstieg wollte ich dann am darauf folgenden Morgen wagen. An einem Tag von Trenta aufzusteigen w\xFCrde bedeuten, knapp 2250 kr\xE4ftezehrende H\xF6henmeter an einem St\xFCck zu bew\xE4ltigen. Das kann man machen, aber wenn man anschlie\xDFend noch zwei Wochen in den Bergen weiterwandern m\xF6chte, empfiehlt es sich nicht, den K\xF6rper so stark zu belasten (wenn man es sich aussuchen kann). Ausblick beim Aufstieg
Ich schlief in meinem Zelt auf dem liebevoll gef\xFChrten Campingplatz \u201CCamp Triglav\u201D knapp einen Kilometer von dem kleinen Ort Trenta entfernt. Am Montag, den 8.August machte ich mich dann bei noch relativ schlechtem Wetter (leichter Regen, starke Bew\xF6lkung, starker Wind) auf den 1600 H\xF6henmeter Anstieg zur Bergh\xFCtte. F\xFCr Dienstag, den Tag meiner geplanten Besteigung, war perfektes Wetter angek\xFCndigt - keine Wolken, Sonnenschein. Allerdings nur 5 Grad Celsius auf dem Gipfel. Das musste also alles recht flott gehen, wenn ich nicht stark ausk\xFChlen wollte. Die Weitsicht wird immer besser...
Meine Garmin Sportuhr vibrierte mich am 9.August 2022 um 0500 aus dem Schlaf und mein Puls war sofort am Anschlag, so aufgeregt war ich. Ich sch\xE4lte mich aus dem Seideninlett und schlich mich aus der schummrigen H\xFCtte um die Zimmernachbarn nicht zu wecken. F\xFCr ein Fr\xFChst\xFCck war es noch zu fr\xFCh. Ich hatte mir ein K\xE4sebrot eingepackt, dass ich oben verspeisen wollte.
Um 0530 war ich auf dem Wanderweg zum Triglav, der direkt von der H\xFCtte abzweigte. Die Sonne war noch nicht aufgegangen aber es war bereits hell genug, um den steilen, steinigen Weg und die guten Wegmarkierungen zu erkennen. Technisch Anspruchsvoll sollte es erst nach einer Stunde Aufstieg werden, bis dahin stieg ich konzentriert und voller Vorfreude weiter auf. Der Wind blie\xDF stark und k\xFChl. Mir d\xE4mmerte, dass ich bald die \u201Cvolle Montur\u201D, bestehend aus einer dicken Fleecejacke und einer Hardshelljacke, anlegen sollte. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Voraussetzung
Nach einer Stunde erreichte ich den sehr steilen Anstieg \xFCber ein Ger\xF6llfeld zum Einstieg in die Kletterei zum Gipfel. Ich zog die warme Kleidung an, steckte die Wanderst\xF6cke in die Seitentasche des Rucksack, setzte den Kletterhelm auf und zog die Handschuhe an. Let\u2019s go!
Es ging auch gleich gut los mit einigen sehr ausgesetzten Stellen, Stahlseilen und Stahln\xE4geln, mit denen man sich am Fels entlanghangeln konnte, dessen Standfl\xE4che manchmal nicht viel breiter als der Schuh war. Jeder Schritt erforderte volle Konzentration, jeder Griff war gut \xFCberlegt und der K\xF6rperschwerpunkt immer nah am Fels. Nach 20 Minuten waren die schwierigsten Stellen \xFCberwunden. Der Weg war weiterhin sehr steil und anspruchsvoll aber nicht mehr technisch herausfordernd.
Viel schneller als erwartet, erblickte ich nach zwei Stunden bereits den Gipfel aus kurzer Distanz und die letzten Meter vergingen, befeuert durch die Freude, wie im Flug. Oben angekommen geno\xDF ich den atemberaubenden Ausblick. Ein 360 Grad Panorama, dass ich niemals vergessen werde! Nachdem ich die obligatorischen Fotos und Videos gemacht hatte, suchte ich nach einem geeigneten Platz etwas abseits des Gipfelpunktes f\xFCr den Aufbau meiner Antenne. Ich hatte wieder die rundstrahlende 2m/70cm Drahtantenne von Lambdahalbe dabei, die mir bereits bei meinen letzten Aktivierungen sehr gute Dienste geleistet hatte. Ich zog meine beiden Wanderst\xF6cke auf die volle L\xE4nge aus und umwickelte die aneinander gelegten Griffe mit Klettband, so dass es eine stabile, lange Stange ergab, die ich zwischen zwei Steinen festklemmte. An das Ende wickelt ich einen gummierten Draht und formte einen Haken, in den ich die Antenne einhing. Der Blitzschutzturm auf dem Gipfel
Mein kleines Yaesu FT-5D 2m/70cm QRP-Handfunkger\xE4t war schnell angeschlo\xDFen, eingeschaltet und ich aktivierte die Audio-Aufnahme auf SD-Karte um alle Gespr\xE4che mitzuschneiden. Bei der K\xE4lte w\xFCrde ich kaum in der Lage sein \xFCber eine l\xE4ngere Zeit die Rufzeichen mit Stift und Notizblock zu notieren, so dass ich es gleich bleiben lie\xDF.
Um zirka 0745 CEST war ich bereit und fing an \u201CCQ SOTA\u201D mit meinem Rufzeichen S5/DO1MJ/P zu rufen. Ich rief ein paar mal auf 145.500 FM, bekam aber keine Antwort. Ok, dachte ich mir, geh es ruhig an. Ist ja noch sehr fr\xFCh. Welcher Operator sitzt zu dieser Uhrzeit schon im Shack? Auf 145.550 h\xF6rte ich zwei italiener sprechen, die sehr lange Durchg\xE4nge machten und meine Break-Rufe leider nicht wahrnahmen. Schade - das h\xE4tten ja gleich mal die ersten zwei QSOs werden k\xF6nnen. Also rief ich wieder auf 145.500 - meiner per SOTA-Alarm angek\xFCndigten Frequenz - CQ SOTA.
Die Zeit verging und innerlich tauchten schon erste Gedankenblasen auf, dass ich den Gipfel nicht aktivieren k\xF6nnte, da es vielleicht einfach noch zu fr\xFCh am Morgen war. Aber dann h\xF6rte ich pl\xF6tzlich S52CU, Mirco aus der Hauptstadt von Slowenien, Ljubljana. Ich war \xFCbergl\xFCcklich und sch\xF6pfte wieder ein wenig Hoffnung. Mirco war mit 5/9 zu empfangen und wir hatten ein sehr nettes QSO. Ljubljana dachte ich - wow - das war ja das Ziel meiner Wanderung in 2018 gewesen. Und au\xDFerdem: Verbindung zwischen dem h\xF6chsten Gipfel und der Hauptstadt Sloweniens? Super cool! Atemberaubender Ausblick vom Gipfel
Das zweite QSO kam dann kurze Zeit sp\xE4ter mit IK/OE5PSO/M, dem Peter, zustande, der Mobil in der N\xE4he von Triest (Italien) unterwegs war. Triest - das Ziel meiner Wanderung - passt!
Das dritte und mit zirka 180km Entfernung auch weiteste QSO hatte ich nach meiner Fr\xFChst\xFCckspause mit 9A5EX, Herman aus der N\xE4he von Zagreb in Kroatien. Langsam machte sich Hoffnung in mir breit, dass ich es schaffen k\xF6nnte! Ich scannte ein wenig durch die Frequenzen und rief auf Verdacht auf der mitterweile frei gewordenen Frequenz 145.550 CQ SOTA.
Unmittelbar nach meinem Ruf meldete sich Chris, OE8CKK/P, der sich auf dem Aufstieg zu einer SOTA-Aktivierung des \u201CHohen Trieb\u201D (OE/KC-066) in \xD6sterreich befand und sein Handfunkger\xE4t eingeschaltet hatte. Ich war \xFCbergl\xFCcklich \xFCber das vierte QSO und damit \xFCber die gelungene Aktivierung des Triglav, S5/JA-001! Leider ben\xF6tigte Chris noch gut eine Stunde Aufstieg zu seinem Gipfel, so dass wir keine Summit-to-Summit Verbindung machen konnten, denn f\xFCr mich war es jetzt Zeit geworden die Sachen zu packen und abzusteigen. Ich fing bereits an zu zittern - eine klare Ansage des K\xF6rpes sich langsam mal etwas zu bewegen und W\xE4rme zu erzeugen.
Mein SOTA-Aufbau mit Wanderst\xF6cken als Mast
Auf dem Weg nach unten fand und loggte ich den Geocache \u201CTriglav 2864\u201D GC14N3H - meinen h\xF6chstgelegenen Cache bisher. Au\xDFerdem h\xF6rte ich OE/S52AU/P, Borut, auf dem Gipfel OE/KT-097 CQ SOTA rufen und konnte ihm als J\xE4ger mit einem sehr netten QSO behilflich sein.
Damit war der Tag f\xFCr mich perfekt! Nach dem zwei Stunden dauernden Abstieg absolvierte ich noch eine f\xFCnfst\xFCndige Wanderetappe zu meinem Tagesziel. Es war ein langer, anstrengender aber sehr ereignisreicher Tag, der schwer zu toppen sein und mir immer in Erinnerung bleiben wird \u{1F929}
Da ich zus\xE4tzlich zu POTA auch WWFF machen wollte musste ich mich erst mal ins Naturschutzgebiet begeben. Hab dann meinen ersten Standort auf einer D\xFCne in Strandn\xE4he aufgeschlagen. Super Ausblick auf die Ostsee auf der einen Seite und Moor und See auf der anderen.
Zuerst hab ich 40m probiert, starke Signale zu h\xF6ren aber mich hat niemand geh\xF6rt. Es war schwierig eine freie Frequenz zu finden, st\xE4ndig wurde ich von st\xE4rkeren Stationen weggedr\xFCckt. Also mal 20m Meter probieren.
Ich hatte nicht mit dem Wind gerechnet, oben auf der D\xFCne blies eine steife Briese die meine 5m hohe Antenne immer wieder umkippte. Also auf den Weg gemacht und einen ruhigeren Standort gesucht und auch gefunden: dort gab's sogar B\xE4nke zum Hinsetzen auf einer Plattform im Moor. Aber selbst dort setzte mir der Wind ziemlich zu. Antenne stand fest aber Kleinteile wie Kugelschreiber oder Klemmbrett mit Logzettel wurden immer wieder weggeweht.
Und ein weiteres Problem war, dass es kein Internet gab. Wie sollte ich mich jetzt spotten?
Mit etwas Geduld ging es dann mehr schlecht als recht, ich machte meine 10 QSOs auf 20m. Aus Neugier dann noch mal 15m probiert, da lief irgend ein brasilianischer Contest und ich konnte so sogar noch eine DX-Station ins Log kriegen, mit 5 W SSB.
Irgendwann kamen die M\xFCcken und ich machte mich auf den R\xFCckweg. Park war aktiviert und ich zufrieden. Da fahr ich bestimmt mal wieder hin. 73
Ach auf dem R\xFCckweg kreuzte noch ein fettes Kreuzfahrtschiff meinen Weg.
Da ich zus\xE4tzlich zu POTA auch WWFF machen wollte musste ich mich erst mal ins Naturschutzgebiet begeben. Hab dann meinen ersten Standort auf einer D\xFCne in Strandn\xE4he aufgeschlagen. Super Ausblick auf die Ostsee auf der einen Seite und Moor und See auf der anderen.
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Das Jahr 2022 war f\xFCr uns ein ganz besonderes. Eine Gruppe von Funkamateuren hat sich auf Twitter zusammengefunden. Vereint hat uns das Interesse an Outdoor-Funken, insbesondere SOTA und POTA. Die ersten gemeinsamen Aktivierungen im Hamburger Raum haben wirklich Spa\xDF gemacht. Wir haben viel gelernt und den ein oder anderen Funkamateur f\xFCrs Draussenfunken begeistern k\xF6nnen. Schnell war klar, dass Twitter nicht das richtige Medium f\xFCr Gruppenkommunikation ist, also sind wir auf eine Chat-Plattform umgezogen.
Auf unseren Aktivierungen in der \xD6ffentlichkeit sind wir immer wieder von interessierten Passanten angesprochen worden und haben mit Freude erkl\xE4rt was wir da machen, was Amateurfunk ist, und wie man in das Thema einsteigen kann. So ist auch diese Webseite entstanden. Wir wollten vieles von dem was wir erkl\xE4rt haben, noch mal schriftlich festhalten und ebenso eine Anlaufstelle f\xFCr interessierte Funkamateure haben.
Mit der Zeit wurde diese Gruppe immer gr\xF6\xDFer, einer der beiden deutschen POTA-Admins ist dazu gesto\xDFen, und auch einer der amerikanischen POTA-Admins besucht uns immer wieder virtuell. Inzwischen sind wir auf knapp 80 Lizenzierte und Interessierte, haupts\xE4chlich aus Deutschland, angewachsen. Eine hohe zweistellige Anzahl an Aktivierungen wurde erfolgreich abgeschlossen und viele Freundschaften geschlossen.
Auf unserer Chat-Plattform gibt es t\xE4glich interessanten Austausch. Ob es um Selbstbauprojekte, Messtechnik, Ger\xE4te, Aktivierungen oder einfach allt\xE4glichen Kl\xF6nschnack geht, alle sind offen, freundlich, respektvoll und hilfreich. Wir haben uns also ein sch\xF6nes, virtuelles Wohnzimmer abseits von toxischen Facebook-Gruppen, Mailinglisten und \xC4hnlichem geschaffen.
Am 17.12. haben wir uns daher im Hammer Park zu einer gemeinsamen Aktivierung getroffen. Wir wollten bei Gl\xFChwein, Kako und Keksen gemeinsam das Jahr ausklingen lassen und anderen Hamburger Funkamateuren die M\xF6glichkeit geben uns und das Draussenfunken kennen zu lernen.
Insgesamt haben knapp 25 Funkamateure, Freunde und Interessierte einen tollen Tag verbracht, gekl\xF6nt, sich kennen gelernt und vielleicht sogar Freundschaft geschlossen. Nat\xFCrlich haben wir an dem Tag den Park mehrfach aktiviert, aber der soziale Aspekt stand definitiv im Fokus. Zudem gab es Ausbildungsbetrieb auf PMR und 2m Simplex f\xFCr die Kinder.
Wir m\xF6chten uns bei jedem Einzelnen bedanken. Bedanken f\xFCr die Kontakte \xFCber Funk, f\xFCr die Kontakte auf unseren Aktivierungen, und daf\xFCr, dass wir eine so tolle, inklusive und hilfreiche Gemeinschaft sind. Danke!
Auf, dass 2023 noch toller wird, dass wir das Thema Draussenfunken, POTA, SOTA, WWFF, etc. noch weiter in die Breite tragen k\xF6nnen, und unsere Gemeinschaft weiter w\xE4chst.
DK4HAA, DG7PX, DO1DSH, DO7JZ
',10),u=[t];function d(h,l){return n(),i("div",null,u)}var o=e(s,[["render",d],["__file","2022-12-17-Gluehweinpota.html.vue"]]);export{o as default}; +import{_ as e,o as n,c as i,a as r}from"./app.6186a9c0.js";var a="/aktivitaeten/GLUEHWEINPOTA-2022/gluehweinpota.jpg";const s={},t=r(' Das Jahr 2022 war f\xFCr uns ein ganz besonderes. Eine Gruppe von Funkamateuren hat sich auf Twitter zusammengefunden. Vereint hat uns das Interesse an Outdoor-Funken, insbesondere SOTA und POTA. Die ersten gemeinsamen Aktivierungen im Hamburger Raum haben wirklich Spa\xDF gemacht. Wir haben viel gelernt und den ein oder anderen Funkamateur f\xFCrs Draussenfunken begeistern k\xF6nnen. Schnell war klar, dass Twitter nicht das richtige Medium f\xFCr Gruppenkommunikation ist, also sind wir auf eine Chat-Plattform umgezogen.
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Mit der Zeit wurde diese Gruppe immer gr\xF6\xDFer, einer der beiden deutschen POTA-Admins ist dazu gesto\xDFen, und auch einer der amerikanischen POTA-Admins besucht uns immer wieder virtuell. Inzwischen sind wir auf knapp 80 Lizenzierte und Interessierte, haupts\xE4chlich aus Deutschland, angewachsen. Eine hohe zweistellige Anzahl an Aktivierungen wurde erfolgreich abgeschlossen und viele Freundschaften geschlossen.
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Beim Nachschlagen des Rufzeichens stellt sich heraus, hier ist eine Award-Station f\xFCr "92nd Anniversary launch of the Amerigo Vespucci School Ship" in Gange. Cooles erstes QSO f\xFCr Ove!'),P=e("p",null,[e("img",{src:h,alt:""})],-1),z=n("Weiter \xFCbers Band drehen und auf einer freien Frequenz CQ rufen. 21.325 ist frei. CQ CQ CQ DN4HAA. Ukraine, USA, Spanien, Portugal, Kanada. Das Band spielt mit, unsere Newcomer bekommen ein QSO nach dem anderen ins Log und machen dabei vorbildlichen Betrieb. Wir legen eine kurze Erkl\xE4rb\xE4r-Pause zu "),w={href:"https://parksontheair.com/",target:"_blank",rel:"noopener noreferrer"},B=n("POTA Parks on the Air"),L=n(" ein, erg\xE4nzen die Logs um die Park-Referenz DA-0357, gehen wieder auf's Band und spotten uns auf "),O={href:"https://pota.app/#",target:"_blank",rel:"noopener noreferrer"},T=n("POTA-App"),H=n(". Kurze Zeit sp\xE4ter geht der POTA-typische Mini-Pileup los. Viele Hunter, die wir auch von anderen Aktivierungen kennen, rufen unser Ausbildungs-Call und freuen sich \xFCber einen neuen Park im Log. Wir wechseln noch einmal auf 10m und haben auch hier Erfolg und zahlreiche QSOs im Log. Entfernungsrekord des Tages: YV1SW aus Venezuela! Zwischendurch d\xFCrfen auch ausnahmsweise die bereits lizenzierten OPs einmal ans Ger\xE4t. \u{1F609} Alle zusammen haben wir die Clubstation der TU Harburg (DL0TUH) im Log und der OP Julian (DJ8JD) bringt uns unsere QSL-Karten pers\xF6nlich in den Park. Vielen Dank f\xFCr diesen Service!"),F=e("p",null,[e("img",{src:c,alt:""})],-1),Q=e("p",null,"Mit kalten H\xE4nden und F\xFC\xDFen machen wir nach knapp drei Stunden Dauerbetrieb QRT und bauen die Station ab. K\xF6nnte schlechter laufen, so ein Drau\xDFenfunker-Tag...",-1),x=e("p",null,"Vielen Dank f\xFCr die tolle Beteiligung bei unserer Aktion sagen Nikolas, DG7PX und Harm, DK4HAA. Uns hat es richtig viel Spa\xDF gemacht. 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Zwischendurch d\xFCrfen auch ausnahmsweise die bereits lizenzierten OPs einmal ans Ger\xE4t. \u{1F609} Alle zusammen haben wir die Clubstation der TU Harburg (DL0TUH) im Log und der OP Julian (DJ8JD) bringt uns unsere QSL-Karten pers\xF6nlich in den Park. 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Ich habe mich f\xFCr OSCAR-50 (SO-50 oder auch Saudisat-1C) entschieden
In der App die Frequenzen f\xFCr Up/Downlink sowie m\xF6gliche CTCSS-T\xF6ne heraussuchen. Am Beispiel SO-50:
Uplink: 145.850 kHz
Downlink: 436.805 kHz
CTCSS Ton #1 zum \u201EAktivieren des Transponders\u201C: 74.4Hz
CTCSS Ton #2 f\xFCr einen Durchgang: 67Hz
Nun etwas Theorie. Ganz ohne geht es nicht:
So ein LEO-Sat umkreist die Erde in gerade einmal 100Minuten. Das bedeutet: Er ist verdammt schnell! F\xFCr uns heisst das, dass hier bereits der Doppler-Effekt zum Tragen kommt. Der Dopplereffekt beschreibt, dass T\xF6ne, die von sich schnell n\xE4hernden Objekten h\xF6her sind, als im Original. Entfernen sich die Objekte schnell, werden die Frequenzen tiefer. Da der SAT sich mit knapp 7km/s bewegt, sind das schonmal einige kHz.
Am besten man speichert sich Up/Downlink in einen Speicherplatz auf dem Ger\xE4t ein (auch die g\xFCnstigen Radios haben einen Speicher). Und zwar nicht nur ein P\xE4rchen, sondern gleich 4-5 Paare. F\xFCr den SO-50 habe ich im Speicher folgende Kan\xE4le abgelegt:
Kanal 1: Down: 436.805 / Up: 145.850 / CTCSS 74.4Hz
+import{_ as a,o as s,c as l,b as e,d as t,e as n,a as r,r as d}from"./app.6186a9c0.js";var h="/aktivitaeten/LEO-2023-03-01/230301_leo_full.jpg";const o={},u=e("h1",{id:"kochrezept-fur-eine-leo-aktivierung-mit-low-cost-equipment",tabindex:"-1"},[e("a",{class:"header-anchor",href:"#kochrezept-fur-eine-leo-aktivierung-mit-low-cost-equipment","aria-hidden":"true"},"#"),n(" Kochrezept f\xFCr eine LEO-Aktivierung mit Low-Cost-Equipment")],-1),c=n("Aufmerksam geworden, durch Experimente von DO7OO im "),p={href:"https://discord.gg/B6BkdcTQ87",target:"_blank",rel:"noopener noreferrer"},g=n("Disord der draussenfunker.de"),m=n(" der mir erz\xE4hlte, dass er LEO-SATs ohne \u201EBig-Gun-Equipment\u201C macht, bin ich neugierig geworden, wie das gehen mag. Daraus entstanden ist das folgende - durch DO7OO und mich erfolgreich erprobte - Kochrezept:"),f=r(' Zutaten
- Billiges FM-Handfunkger\xE4t (Radioddity, Baofeng, \u2026)
- Mobiltelefon
- App zum SAT-Tracken. Bspw. den \u201EISS-Detektor\u201C
- Eine Portion Gl\xFCck
Zubereitung
- SAT-Tracking App installieren. Bspw. den \u201EISS-Detektor\u201C.
',4),b={href:"https://apps.apple.com/de/app/iss-detector/id1198597805",target:"_blank",rel:"noopener noreferrer"},k=n("Geschmacksrichtung Apple"),w={href:"https://play.google.com/store/apps/details?id=com.runar.issdetector&hl=de&gl=US",target:"_blank",rel:"noopener noreferrer"},S=n("Geschmacksrichtung Android"),z=r(`App einrichten und auf einen SAT Filtern, der V/U im FM-Mode unterst\xFCtzt und der noch aktiv ist. Ich habe mich f\xFCr OSCAR-50 (SO-50 oder auch Saudisat-1C) entschieden
In der App die Frequenzen f\xFCr Up/Downlink sowie m\xF6gliche CTCSS-T\xF6ne heraussuchen. Am Beispiel SO-50:
Uplink: 145.850 kHz
Downlink: 436.805 kHz
CTCSS Ton #1 zum \u201EAktivieren des Transponders\u201C: 74.4Hz
CTCSS Ton #2 f\xFCr einen Durchgang: 67Hz
Etwas Theorie
Nun etwas Theorie. Ganz ohne geht es nicht:
So ein LEO-Sat umkreist die Erde in gerade einmal 100Minuten. Das bedeutet: Er ist verdammt schnell! F\xFCr uns heisst das, dass hier bereits der Doppler-Effekt zum Tragen kommt. Der Dopplereffekt beschreibt, dass T\xF6ne, die von sich schnell n\xE4hernden Objekten h\xF6her sind, als im Original. Entfernen sich die Objekte schnell, werden die Frequenzen tiefer. Da der SAT sich mit knapp 7km/s bewegt, sind das schonmal einige kHz.
- Zur\xFCck zum Kochrezept:
Am besten man speichert sich Up/Downlink in einen Speicherplatz auf dem Ger\xE4t ein (auch die g\xFCnstigen Radios haben einen Speicher). Und zwar nicht nur ein P\xE4rchen, sondern gleich 4-5 Paare. F\xFCr den SO-50 habe ich im Speicher folgende Kan\xE4le abgelegt:
Kanal 1: Down: 436.805 / Up: 145.850 / CTCSS 74.4Hz
Kanal 2: Down: 436.805 / Up: 145.850 / CTCSS 67Hz
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Kanal 4: Down: 436.795 / Up: 145.850 / CTCSS 67Hz
Kanal 5: Down: 436.790 / Up: 145.850 / CTCSS 67Hz
-
Es f\xE4llt auf, dass Platz 1 und 2 gleich belegt sind. Liegt daran, dass man mit 74.4Hz den SAT \u201EAuftastet\u201C, mit 67Hz einen Durchgang startet. Ferner ist der Uplink \xFCberall gleich, da der Dopplereffekt auf 2m nicht so sehr ins Gewicht f\xE4llt wie auf 70cm. Soviel zur Vorbereitung des Funkger\xE4ts.
Die Antenne und Co. so belassen wir so, wie wir das Ger\xE4t gekauft haben.
Wir machen uns mit der App vertraut. Speziell der \u201ERadar\u201C-Ansicht (siehe Bild).

Der weisse Pfeil zeigt dorthin, wo der SAT \u201Eaufgehen\u201C wird. Die blaue Linie zeigt an, wo er entlangzieht. (Azimuth) Auf der linken Seite gibt es noch eine Art \u201EWasserwaage\u201C, die gibt die Elevation an (Also wie hoch am Horizont steht der SAT). In der Ansicht \u201EDetail\u201C kann man sehen, wann es \xFCberhaupt so weit ist. Beim SO-50 bleiben einem (theoretisch) bis zu 15 Minuten, je nach \xDCberflug. Da wir ja mit \u201ELow-Cost-Equipment\u201C arbeiten, reduzieren sich diese 15Min. meist auf max. 1-2 Minuten. N\xE4mlich dann wenn die Elevation am gr\xF6\xDFten ist. Elevation gross heisst: >70Grad - dann ist der Vogel fast \xFCber uns.
Jetzt heisst es schnell sein, wenn der SAT \xFCber uns ist. Wir halten das Funkger\xE4t m\xF6glichst Waagerecht und im rechten Winkel zur Flugbahn. Dann ist die Chance, dass wir den SAT h\xF6ren, und der uns, am gr\xF6\xDFten.
Steht also der SAT kurz vorm Zenit (H\xF6chster Punkt \xFCber uns), k\xF6nnen wir versuchen \xFCber Kanal 1 den SAT aufzutasten. Anschliessend flink auf Kanal 2 gehen und CQ rufen oder halt auf einen CQ-Ruf Antworten.
Je weiter sich der SAT von uns wieder wegbewegt, desto h\xF6her gehen wir im Kanal (Wegbewegende Objekte / Dopplereffekt: Frequenz wird niedriger)
Tipps & Tricks
Das war es auch schon. Noch ein paar Tips:
- Wie im Amateurfunk \xFCberall \xFCblich empfiehlt es sich erstmal zu h\xF6ren. Dadurch bekommt man ein Gef\xFChl, wie die Antenne/das Ger\xE4t zu halten ist. Man wird schnell feststellen das geringe \xC4nderungen des Antennenwinkels gro\xDFe Auswirkungen auf die Empfangsqualit\xE4t haben.
- Weiterhin gut: H\xF6ren(!) und nicht direkt im ersten Versuch ein CQ probieren. Sondern h\xF6ren(!!) und dann ggf. Antworten.
- Durchg\xE4nge sind auf LEOs - aufgrund der kurzen \xDCberflugzeit - kurz zu halten. Auf ein CQ folgt das eigene Callsign, darauf best\xE4tigt der CQ-Rufende mit Rapport und Locator. Man selbst best\xE4tigt auch mit Rapport und Locator sowie 73. Keine epischen Kl\xF6nschnacks. Ihr werdet feststellen, dass auf den LEOs verdammt viel los ist. Und zwar bei fast jedem \xDCberflug.
- Loggen: Will man die heissbegehrte QSL-Karte bzw. die LoTW-QSL, so empfiehlt es sich im Log neben dem Namen des Satelliten auch den SAT_MODE mit anzugeben. Bei SO-50 ist das \u201EV/U\u201C. Das VU steht f\xFCr die B\xE4nder hinter dem Up/Downlink.
Ein Wort der Warnung! \u{1F609}
An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank an DO7OO aus Bremen, ohne den ich das vermutlich nie ausprobiert h\xE4tte. Vorsicht: Suchtgefahr ist nicht auszuschliessen.
vy 73, J\xF6rg, DJ7NT
',18);function b(k,w){const i=s("ExternalLinkIcon");return l(),d("div",null,[u,e("p",null,[n("Aufmerksam geworden, durch Experimente von DO7OO im "),e("a",c,[n("Disord der draussenfunker.de"),r(i)]),n(" der mir erz\xE4hlte, dass er LEO-SATs ohne \u201EBig-Gun-Equipment\u201C macht, bin ich neugierig geworden, wie das gehen mag. Daraus entstanden ist das folgende - durch DO7OO und mich erfolgreich erprobte - Kochrezept:")]),p,e("ul",null,[e("li",null,[e("a",g,[n("Geschmacksrichtung Apple"),r(i)])]),e("li",null,[e("a",m,[n("Geschmacksrichtung Android"),r(i)])])]),f])}var z=a(o,[["render",b],["__file","2023-03-01-LEO-ohne-big-gun.html.vue"]]);export{z as default};
+Es f\xE4llt auf, dass Platz 1 und 2 gleich belegt sind. Liegt daran, dass man mit 74.4Hz den SAT \u201EAuftastet\u201C, mit 67Hz einen Durchgang startet. Ferner ist der Uplink \xFCberall gleich, da der Dopplereffekt auf 2m nicht so sehr ins Gewicht f\xE4llt wie auf 70cm. Soviel zur Vorbereitung des Funkger\xE4ts.
Die Antenne und Co. so belassen wir so, wie wir das Ger\xE4t gekauft haben.
Wir machen uns mit der App vertraut. Speziell der \u201ERadar\u201C-Ansicht (siehe Bild).
Der weisse Pfeil zeigt dorthin, wo der SAT \u201Eaufgehen\u201C wird. Die blaue Linie zeigt an, wo er entlangzieht. (Azimuth) Auf der linken Seite gibt es noch eine Art \u201EWasserwaage\u201C, die gibt die Elevation an (Also wie hoch am Horizont steht der SAT). In der Ansicht \u201EDetail\u201C kann man sehen, wann es \xFCberhaupt so weit ist. Beim SO-50 bleiben einem (theoretisch) bis zu 15 Minuten, je nach \xDCberflug. Da wir ja mit \u201ELow-Cost-Equipment\u201C arbeiten, reduzieren sich diese 15Min. meist auf max. 1-2 Minuten. N\xE4mlich dann wenn die Elevation am gr\xF6\xDFten ist. Elevation gross heisst: >70Grad - dann ist der Vogel fast \xFCber uns.
Jetzt heisst es schnell sein, wenn der SAT \xFCber uns ist. Wir halten das Funkger\xE4t m\xF6glichst Waagerecht und im rechten Winkel zur Flugbahn. Dann ist die Chance, dass wir den SAT h\xF6ren, und der uns, am gr\xF6\xDFten.
Steht also der SAT kurz vorm Zenit (H\xF6chster Punkt \xFCber uns), k\xF6nnen wir versuchen \xFCber Kanal 1 den SAT aufzutasten. Anschliessend flink auf Kanal 2 gehen und CQ rufen oder halt auf einen CQ-Ruf Antworten.
Je weiter sich der SAT von uns wieder wegbewegt, desto h\xF6her gehen wir im Kanal (Wegbewegende Objekte / Dopplereffekt: Frequenz wird niedriger)
Das war es auch schon. Noch ein paar Tips:
An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank an DO7OO aus Bremen, ohne den ich das vermutlich nie ausprobiert h\xE4tte. Vorsicht: Suchtgefahr ist nicht auszuschliessen.
vy 73, J\xF6rg, DJ7NT
',18);function v(_,A){const i=d("ExternalLinkIcon");return s(),l("div",null,[u,e("p",null,[c,e("a",p,[g,t(i)]),m]),f,e("ul",null,[e("li",null,[e("a",b,[k,t(i)])]),e("li",null,[e("a",w,[S,t(i)])])]),z])}var D=a(o,[["render",v],["__file","2023-03-01-LEO-ohne-big-gun.html.vue"]]);export{D as default}; diff --git a/assets/2023-03-04-Ausbildungsbetrieb-E13.html.80df10c4.js b/assets/2023-03-04-Ausbildungsbetrieb-E13.html.80df10c4.js new file mode 100644 index 00000000..e89c585e --- /dev/null +++ b/assets/2023-03-04-Ausbildungsbetrieb-E13.html.80df10c4.js @@ -0,0 +1 @@ +import{_ as s,o as u,c as d,b as e,d as t,w as o,e as n,r as i}from"./app.6186a9c0.js";var l="/aktivitaeten/DA-0136-2023-03-04/230304_ausbildung_e13_04.jpg",h="/aktivitaeten/DA-0136-2023-03-04/230304_ausbildung_e13_02.jpg",c="/aktivitaeten/DA-0136-2023-03-04/230304_ausbildung_e13_03.jpg",_="/aktivitaeten/DA-0136-2023-03-04/230304_ausbildung_e13_01.jpg",m="/aktivitaeten/DA-0136-2023-03-04/230304_ausbildung_e13_05.jpg";const g={},p=e("h1",{id:"ausbildungsbetrieb-im-grunen",tabindex:"-1"},[e("a",{class:"header-anchor",href:"#ausbildungsbetrieb-im-grunen","aria-hidden":"true"},"#"),n(" Ausbildungsbetrieb im Gr\xFCnen")],-1),k=e("p",null,'Samstag, 11 Uhr, Hamburger Stadtpark. 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Das war unser Motto. Also bekamen die angehenden Funkamateure Ben und Andr\xE9 das Funkequipment in die Hand gedr\xFCckt mit dem Auftrag "dann baut mal auf". Zun\xE4chst einen geeigneten Platz f\xFCr die Antenne finden, Kabel ausrollen, Radials auslegen, '),z=n("1/4 Vertical"),P=n(" aufschrauben, ausziehen und nach einem kurzen Studium des Bandplans mit dem Rigexpert auf den 15m SSB-Bereich abstimmen. Schnell noch das FT-891 in Betrieb nehmen. Direkt was los auf dem Band. Contest-Wochenende. Kaum ein freier Platz auf dem Band zu finden."),w=e("p",null,[e("img",{src:c,alt:"Volles Band"})],-1),O=n("Zun\xE4chst arbeiten die angehenden OPs ein paar Conteststationen aus den USA. Danach geht's ans CQ-Rufen. CQ CQ CQ DN4HAA. Kroatien, Spanien, England, Polen. Das Band spielt mit, unsere Newcomer bekommen ein QSO nach dem anderen ins Log und machen dabei vorbildlichen Betrieb. Wir legen eine kurze Erkl\xE4rb\xE4r-Pause zu "),H={href:"https://parksontheair.com/",target:"_blank",rel:"noopener noreferrer"},x=n("POTA Parks on the Air"),Q=n(" ein, erg\xE4nzen die Logs um die Park-Referenz DA-0136, gehen wieder auf's Band und spotten uns auf "),R={href:"https://pota.app/#",target:"_blank",rel:"noopener noreferrer"},T=n("POTA-App"),C=n("."),F=e("p",null,[e("img",{src:_,alt:"Andr\xE9 im QSO"})],-1),E=e("p",null,"Kurze Zeit sp\xE4ter geht der POTA-typische Mini-Pileup los. Viele Hunter, die wir auch von anderen Aktivierungen kennen, rufen unser Ausbildungs-Call und freuen sich \xFCber einen weiteren Park im Log. S\xF6ren kommt als Nachz\xFCgler dazu und wir wechseln noch einmal auf 10m und 20m. Auch auf den B\xE4ndern kommen zahlreiche QSOs ins Log.",-1),K=e("p",null,[e("img",{src:m,alt:"Ben im QSO"})],-1),L=e("p",null,"Mit kalten H\xE4nden und F\xFC\xDFen machen wir nach knapp drei Stunden Dauerbetrieb QRT und bauen die Station ab. 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Das n\xE4chste Mal dann bei 15 Grad mehr?",-1);function j(N,G){const a=i("ExternalLinkIcon"),r=i("RouterLink");return u(),d("div",null,[p,k,b,e("p",null,[f,e("a",A,[S,t(a)]),D]),B,e("p",null,[v,t(r,{to:"/diy/teleskop-viertelwellen-vertical.html"},{default:o(()=>[z]),_:1}),P]),w,e("p",null,[O,e("a",H,[x,t(a)]),Q,e("a",R,[T,t(a)]),C]),F,E,K,L,V])}var M=s(g,[["render",j],["__file","2023-03-04-Ausbildungsbetrieb-E13.html.vue"]]);export{M as default}; diff --git a/assets/2023-03-04-Ausbildungsbetrieb-E13.html.a5b9c318.js b/assets/2023-03-04-Ausbildungsbetrieb-E13.html.a5b9c318.js deleted file mode 100644 index d2f7075b..00000000 --- a/assets/2023-03-04-Ausbildungsbetrieb-E13.html.a5b9c318.js +++ /dev/null @@ -1 +0,0 @@ -import{_ as s,r as i,o as u,c as d,b as e,d as n,e as a,w as l}from"./app.326ecd9a.js";var o="/aktivitaeten/DA-0136-2023-03-04/230304_ausbildung_e13_04.jpg",h="/aktivitaeten/DA-0136-2023-03-04/230304_ausbildung_e13_02.jpg",c="/aktivitaeten/DA-0136-2023-03-04/230304_ausbildung_e13_03.jpg",m="/aktivitaeten/DA-0136-2023-03-04/230304_ausbildung_e13_01.jpg",_="/aktivitaeten/DA-0136-2023-03-04/230304_ausbildung_e13_05.jpg";const g={},p=e("h1",{id:"ausbildungsbetrieb-im-grunen",tabindex:"-1"},[e("a",{class:"header-anchor",href:"#ausbildungsbetrieb-im-grunen","aria-hidden":"true"},"#"),n(" Ausbildungsbetrieb im Gr\xFCnen")],-1),k=e("p",null,'Samstag, 11 Uhr, Hamburger Stadtpark. 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Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
Ich wollte heute mal in einem anderen Teil von DA-0244 eine Aktivierung machen wo ich schon l\xE4nger nicht mehr war und dabei auch gleiche den neuen Spiderbeam 10m Mast ausprobieren. Also mal wieder die EFHW Drahtantenne mit Fuchskreis-Anpassung eingepackt und da die nur QRP kann auch mal wieder den FT-817. Hab dann einen sch\xF6nen Platz gefunden, aufgebaut und gleich Publikum gehabt, einen Opa mit seinem Enkel. Denen wurde allerdings schnell langweilig, da auf meine Rufe auf 20m sich \xFCberhaupt nichts tat. Als sie weg waren noch mal etwas umgebaut, einen noch besseren Platz gefunden aber auf 20m erbarmte sich mir nur ein Italiener, der mir auch nur 53 gab.
Also 40m probiert (was ja mit der Teleskop-Antenne immer nicht geht). DL0LOL laut und deutlich geh\xF6rt aber er mich nicht, trotz verzweifelter "park to park" Rufe nichts. Ich hab's dann ein paar kHz selbst noch mal mit CQ POTA probiert und so langsam kamen ein paar Stationen vor allem aus PA und DL rein. Die Rapporte waren dabei gar nicht mal schlecht, meistens 57 bis 59. Ich hab dann noch mal \xFCber's Band gedreht, auch 20m erneut erfolglos probiert und am Schluss kurz auf 40 in CW gerufen, aber auch ohne Erfolg. Spotten war auch m\xFChsam, da das Internet in dem Teil des Waldes auch eher unter starkem "QSB" litt. Na ja am Ende nach gut 2 Stunden immerhin knappt \xFCber 10 QSOs zusammen gehabt damit die Aktivierung z\xE4hlt.
Rausgekommen bin ich immerhin mit 5W wie das RBN zeigt.
Ich wollte heute mal in einem anderen Teil von DA-0244 eine Aktivierung machen wo ich schon l\xE4nger nicht mehr war und dabei auch gleiche den neuen Spiderbeam 10m Mast ausprobieren. Also mal wieder die EFHW Drahtantenne mit Fuchskreis-Anpassung eingepackt und da die nur QRP kann auch mal wieder den FT-817. Hab dann einen sch\xF6nen Platz gefunden, aufgebaut und gleich Publikum gehabt, einen Opa mit seinem Enkel. Denen wurde allerdings schnell langweilig, da auf meine Rufe auf 20m sich \xFCberhaupt nichts tat. Als sie weg waren noch mal etwas umgebaut, einen noch besseren Platz gefunden aber auf 20m erbarmte sich mir nur ein Italiener, der mir auch nur 53 gab.
Also 40m probiert (was ja mit der Teleskop-Antenne immer nicht geht). DL0LOL laut und deutlich geh\xF6rt aber er mich nicht, trotz verzweifelter "park to park" Rufe nichts. Ich hab's dann ein paar kHz selbst noch mal mit CQ POTA probiert und so langsam kamen ein paar Stationen vor allem aus PA und DL rein. Die Rapporte waren dabei gar nicht mal schlecht, meistens 57 bis 59. Ich hab dann noch mal \xFCber's Band gedreht, auch 20m erneut erfolglos probiert und am Schluss kurz auf 40 in CW gerufen, aber auch ohne Erfolg. Spotten war auch m\xFChsam, da das Internet in dem Teil des Waldes auch eher unter starkem "QSB" litt. Na ja am Ende nach gut 2 Stunden immerhin knappt \xFCber 10 QSOs zusammen gehabt damit die Aktivierung z\xE4hlt.
Rausgekommen bin ich immerhin mit 5W wie das RBN zeigt.
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
DM3KP \u2013 Achim:
DK4HAA \u2013 Harm:
DF9HC \u2013 Haiko: DA-0244. 20m SSB mit FT-891, Groundplane.
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
DM3KP \u2013 Achim:
DK4HAA \u2013 Harm:
DF9HC \u2013 Haiko: DA-0244. 20m SSB mit FT-891, Groundplane.
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
DC1TC \u2013 Tobias: DA-0261 Th\xF6rls Park.
DM3KP \u2013 Achim: Vormittags an den westlichen Dorfrand und des Abends dann an den \xF6stlichen, mit den Picknicktischen. DA-0039 und DLFF-0047 sowie DA-0045 und DLFF-0003.
DC1TC \u2013 Tobias: Als KL7/DC1TC in K-1641 Denali SP, am Denali View North.
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
DC1TC \u2013 Tobias: DA-0261 Th\xF6rls Park.
DM3KP \u2013 Achim: Vormittags an den westlichen Dorfrand und des Abends dann an den \xF6stlichen, mit den Picknicktischen. DA-0039 und DLFF-0047 sowie DA-0045 und DLFF-0003.
DC1TC \u2013 Tobias: Als KL7/DC1TC in K-1641 Denali SP, am Denali View North.
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
DO1MBN von dem Campingplatz QRV.
DM4JK aktivierte DA-0138 mit 38 QSOs auf 20m in FT8 und erreichte NT2A in FN20.
DO1HFS mit einer SOTA Aktivierung
Bilder von DF9HC
DC1TC hatte zwei erfolglose Aktivierungen, aber sch\xF6ne Locations in K-4447 und K-3566 und ein vollen Erfolg in K-3482.
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
DO1MBN von dem Campingplatz QRV.
DM4JK aktivierte DA-0138 mit 38 QSOs auf 20m in FT8 und erreichte NT2A in FN20.
DO1HFS mit einer SOTA Aktivierung
Bilder von DF9HC
DC1TC hatte zwei erfolglose Aktivierungen, aber sch\xF6ne Locations in K-4447 und K-3566 und ein vollen Erfolg in K-3482.
Auf 10114kHz rief ich CQ in cw. Nach fast 30min. mein erstes QSO mit einer OK-Station. Danach rief ich weiter, aber recht erfolglos. Denn es lief ja auf KW der EU-HF-Championchip. Das hatte ich vergessen. Also baute nach 1 Stunde die Antenne wieder ab und fuhr nach Hause. Bei der n\xE4chsten Aktivierung werde ich vorher auf Contestaktivit\xE4ten achten.
Auf 10114kHz rief ich CQ in cw. Nach fast 30min. mein erstes QSO mit einer OK-Station. Danach rief ich weiter, aber recht erfolglos. Denn es lief ja auf KW der EU-HF-Championchip. Das hatte ich vergessen. Also baute nach 1 Stunde die Antenne wieder ab und fuhr nach Hause. Bei der n\xE4chsten Aktivierung werde ich vorher auf Contestaktivit\xE4ten achten.
Mit unseren Ausbildungsrufzeichen haben wir die angehenden Funkamateure auf Ihrem Weg zur Lizenz praktisch unterst\xFCtzt. Zus\xE4tzlich wurden viele Gespr\xE4che mit interessierten Passanten gef\xFChrt, in denen das tolle Hobby Amateurfunk praxisnah vorgestellt wurde. Ein toller Erfolg f\xFCr uns!
Mit unseren Ausbildungsrufzeichen haben wir die angehenden Funkamateure auf Ihrem Weg zur Lizenz praktisch unterst\xFCtzt. Zus\xE4tzlich wurden viele Gespr\xE4che mit interessierten Passanten gef\xFChrt, in denen das tolle Hobby Amateurfunk praxisnah vorgestellt wurde. Ein toller Erfolg f\xFCr uns!
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
DF9HC als LZ/DF9HC am Strand in Sozopol.
DO1MBN beim Grillen am Gartenzaun QRV und im QSO mit DO1PO
DK4HAA mit einer POTA-Aktivierung vom Park DA-0260 mit Solarpanel Tests.
Nochmals DK4HAA mit einer POTA Aktivierung von DA-0107 diesmal in einem Ruderboot
DB4SCW hat DA-0413 erstaktiviert und war noch in DA-0021 und DA-0020 QRV. Als Equipment hatte er ein X6100 mit 10W und als Antenne eine JPC PAC-12.
DC1TC aktivierte nach seinem Feierabend DA-0392 Horner Rennbahn.
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
DF9HC als LZ/DF9HC am Strand in Sozopol.
DO1MBN beim Grillen am Gartenzaun QRV und im QSO mit DO1PO
DK4HAA mit einer POTA-Aktivierung vom Park DA-0260 mit Solarpanel Tests.
Nochmals DK4HAA mit einer POTA Aktivierung von DA-0107 diesmal in einem Ruderboot
DB4SCW hat DA-0413 erstaktiviert und war noch in DA-0021 und DA-0020 QRV. Als Equipment hatte er ein X6100 mit 10W und als Antenne eine JPC PAC-12.
DC1TC aktivierte nach seinem Feierabend DA-0392 Horner Rennbahn.
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
DF9HC in DA-0017 - ein Hanseate in Bayern
Und in DA-0015 und DA-0011
DL2XU in DA-0254. Da die H\xFCtte besetzt war, leider auf dem Boden.
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
DF9HC in DA-0017 - ein Hanseate in Bayern
Und in DA-0015 und DA-0011
DL2XU in DA-0254. Da die H\xFCtte besetzt war, leider auf dem Boden.
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
DO6NIL bei der Erstaktivierung vom Erin-Park (DA-0331). Im Pileup waren u.a. 4 Stationen aus Nordamerika. Gearbeitet auf 15m mit einem Monoband Dipol am G90.
Morgendliche Stimmung auf der Kaltehofe Insel mit Blick auf die Billwerder Bucht. Einige QSOs gemacht.
Am Tag der deutschen Einheit den Homert (DM/NW-206) aktiviert. Auf 15m hat der CQ-Ruf erst im zweiten Anlauf gez\xFCndet\u2026
War beim spazieren gehen mit meiner Tochter und habe ein cq sota geh\xF6rt und geholfen zum Aktivieren
DC1TC in DA-0297 Untere Alz Natura 2000
Im Rahmen des WAG knapp 30 QSOs in SSB auf 10/15m in DA-0335 gesammelt. Leider kein P2P erwischt\u2026
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
DO6NIL bei der Erstaktivierung vom Erin-Park (DA-0331). Im Pileup waren u.a. 4 Stationen aus Nordamerika. Gearbeitet auf 15m mit einem Monoband Dipol am G90.
Morgendliche Stimmung auf der Kaltehofe Insel mit Blick auf die Billwerder Bucht. Einige QSOs gemacht.
Am Tag der deutschen Einheit den Homert (DM/NW-206) aktiviert. Auf 15m hat der CQ-Ruf erst im zweiten Anlauf gez\xFCndet\u2026
War beim spazieren gehen mit meiner Tochter und habe ein cq sota geh\xF6rt und geholfen zum Aktivieren
DC1TC in DA-0297 Untere Alz Natura 2000
Im Rahmen des WAG knapp 30 QSOs in SSB auf 10/15m in DA-0335 gesammelt. Leider kein P2P erwischt\u2026
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu, und die Draussenfunker haben sich im Hammer Park in Hamburg zum j\xE4hrlichen Gl\xFChwein-POTA getroffen. Knapp 25 Funkamateuere haben sich auf den Weg gemacht, um bei Gl\xFChwein, Stollen und Chilli sin Carne einen entspannten Tag zu verbringen.
Es wurde wieder gefachsimpelt, der Park mehrfach aktiviert und interessierte Spazierg\xE4nger \xFCber unser Hobby aufgekl\xE4rt. Zu den in unserer Community aktiven Rufzeichen und Namen ein Gesicht zu sehen und sich besser kennen zu lernen, war auch wieder ein tolles Erlebnis.
Mein pers\xF6nliches Highlight waren zwei Spazierg\xE4ngerinnen, die sehr interessiert an dem waren, was wir da machten. Nach einer l\xE4ngeren Einf\xFChrung in den Amateurfunk, unsere Motivation beim Hobby, die vielf\xE4ltigen M\xF6glichkeiten, und die Technik dahinter, wurden mit Ausbildungsrufzeichen die ersten QSOs auf 2m probiert. Alles war neu, das internationale Buchstabieralphabet, das Sprechen ins Mikrofon, all das war aufregend.
Schlussendlich wurde auf Kurzwelle der Park in Rekordzeit aktiviert, von Sch\xFCchternheit am Mikrofon war nichts mehr geblieben, und nach knapp 2 Stunden sind die beiden \xFCbergl\xFCcklich weiter gezogen. Nat\xFCrlich nicht, ohne noch ein paar Hinweise \xFCber Ausbildungsm\xF6glichkeiten und die Lizenzen mit auf den Weg zu bekommen.
Alles in allem wurden knapp 200 QSOs geloggt, viele tolle Gespr\xE4che gef\xFChrt, Antennen ausprobiert, Kekse, Gl\xFChwein und Chilli gegessen, und einige Freundschaften geschlossen. - So muss es sein!
Vielen Dank an alle, die sich auf den Weg gemacht haben. Die weiteste Anreise hatte ein OM aus Nordbayern.
Unsere Kleine Gemeinschaft ist mittlerweile auf mehr als 200 Funkamateure und Interessierte angewachsen. Wir haben auch dieses Jahr wieder tolle Dinge gemacht.
In Kassel haben sich knapp 5-7 Draussenfunker getroffen, gekl\xF6nt und nach dem Flohmarktbesuch noch den eigens daf\xFCr eingereichten Park aktiviert.
Die Draussenfunker haben dieses Jahr eine geringe zweistellige Anzahl an Handfunkger\xE4ten f\xFCr U23 gesponsort. Wer in Hamburg j\xFCnger als 23 ist, und seine Lizenz besteht, bekommt von uns ein nagelneues Handfunkger\xE4t geschenkt, sofern wir das mitbekommen. Zus\xE4tzlich haben wir angefangen, Pr\xFCfungsgeb\xFChren f\xFCr U23 zu bezuschussen. Dies machen wir aus eigener Tasche und wollen den Bereich im n\xE4chsten Jahr noch ausbauen.
Ebenfalls haben einige unserer Mitglieder angefangen, Schulkindern das Funken n\xE4her zu bringen. Bereits 2 Workshops haben mit Jugendlichen zwischen 10 und 15 Jahren stattgefunden. Es wurden Antennen gebaut, Funktechnik erkl\xE4rt, und nat\xFCrlich getestet. Die Antennen durften die Kids mit nach Hause nehmen und an ihren Freenet-Ger\xE4ten nutzen. Ein voller Erfolg, der nach weiteren Terminen und Workshops schreit. Auch diesen Aspekt der Jugendf\xF6rderung m\xF6chten wir im n\xE4chsten Jahr weiter ausbauen.
Mit Heinrich (DO1HFS), Harm (DK4HAA) und Julius (DO7JZ) hat das deutsche Team von Parks on the Air drei weitere Administratoren anwerben k\xF6nnen. Alle deutschen POTA Admins sind nun aktiver Teil unserer Draussenfunker-Gemeinschaft.
Es gab dieses Jahr wieder gemeinsame Sammelbestellungen, u.a. f\xFCr SignalStuff Signalsticks, einer sehr guten Antenne f\xFCr Handfunkger\xE4te aus den USA. Ebenfalls wurden wieder Kits f\xFCr die Draussenfunker 1/4 Vertical und die Draussenfunker EFHW verteilt.
Mehrere OMs der Draussenfunker haben erste Contest-Erfahrungen sammeln k\xF6nnen und gemeinsam an einem Contest teilgenommen.
Es wurde jedoch noch so viel mehr erlebt. Es wurde gemeinsam gelacht, geflucht, vielleicht auch geweint. Es wurde gemeinsam geforscht, gelernt, Satelliten-QSOs gefahren, Platinen gel\xF6tet und all die vielen anderen Dinge gemacht, die diese Aufz\xE4hlung sprengen w\xFCrden.
Auch einen herzlichen Gl\xFCckwunsch an alle, die ihre Pr\xFCfung bestanden haben, oder erfolgreich aufgestockt haben. Und nat\xFCrlich auch einen herzlichen Gl\xFCckwunsch an alle, die dieses Jahr etwas neues probiert haben, sich weiterentwickelt, herausgefordert haben und dabei erfolgreich waren!
2023 war f\xFCr uns Draussenfunker ein tolles Jahr. Wir konnten viele tolle Weggef\xE4hrten in unserer Gemeinschaft begr\xFC\xDFen, viele tolle Pl\xE4ne und Projekte umsetzen und freuen uns auf 2024 und auf euch!
Vielen Dank, dass ihr da seid (oder noch dazu kommt?) und unsere Gemeinschaft bereichert!
73 DO1DSH, DG7PX, DK4HAA, DC1TC, DO7JZ
Danke f\xFCr die Bilder an DC1TC, DL9PKW, DK4HAA und DK1BOU.
Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu, und die Draussenfunker haben sich im Hammer Park in Hamburg zum j\xE4hrlichen Gl\xFChwein-POTA getroffen. Knapp 25 Funkamateuere haben sich auf den Weg gemacht, um bei Gl\xFChwein, Stollen und Chilli sin Carne einen entspannten Tag zu verbringen.
Es wurde wieder gefachsimpelt, der Park mehrfach aktiviert und interessierte Spazierg\xE4nger \xFCber unser Hobby aufgekl\xE4rt. Zu den in unserer Community aktiven Rufzeichen und Namen ein Gesicht zu sehen und sich besser kennen zu lernen, war auch wieder ein tolles Erlebnis.
Mein pers\xF6nliches Highlight waren zwei Spazierg\xE4ngerinnen, die sehr interessiert an dem waren, was wir da machten. Nach einer l\xE4ngeren Einf\xFChrung in den Amateurfunk, unsere Motivation beim Hobby, die vielf\xE4ltigen M\xF6glichkeiten, und die Technik dahinter, wurden mit Ausbildungsrufzeichen die ersten QSOs auf 2m probiert. Alles war neu, das internationale Buchstabieralphabet, das Sprechen ins Mikrofon, all das war aufregend.
Schlussendlich wurde auf Kurzwelle der Park in Rekordzeit aktiviert, von Sch\xFCchternheit am Mikrofon war nichts mehr geblieben, und nach knapp 2 Stunden sind die beiden \xFCbergl\xFCcklich weiter gezogen. Nat\xFCrlich nicht, ohne noch ein paar Hinweise \xFCber Ausbildungsm\xF6glichkeiten und die Lizenzen mit auf den Weg zu bekommen.
Alles in allem wurden knapp 200 QSOs geloggt, viele tolle Gespr\xE4che gef\xFChrt, Antennen ausprobiert, Kekse, Gl\xFChwein und Chilli gegessen, und einige Freundschaften geschlossen. - So muss es sein!
Vielen Dank an alle, die sich auf den Weg gemacht haben. Die weiteste Anreise hatte ein OM aus Nordbayern.
Unsere Kleine Gemeinschaft ist mittlerweile auf mehr als 200 Funkamateure und Interessierte angewachsen. Wir haben auch dieses Jahr wieder tolle Dinge gemacht.
In Kassel haben sich knapp 5-7 Draussenfunker getroffen, gekl\xF6nt und nach dem Flohmarktbesuch noch den eigens daf\xFCr eingereichten Park aktiviert.
Die Draussenfunker haben dieses Jahr eine geringe zweistellige Anzahl an Handfunkger\xE4ten f\xFCr U23 gesponsort. Wer in Hamburg j\xFCnger als 23 ist, und seine Lizenz besteht, bekommt von uns ein nagelneues Handfunkger\xE4t geschenkt, sofern wir das mitbekommen. Zus\xE4tzlich haben wir angefangen, Pr\xFCfungsgeb\xFChren f\xFCr U23 zu bezuschussen. Dies machen wir aus eigener Tasche und wollen den Bereich im n\xE4chsten Jahr noch ausbauen.
Ebenfalls haben einige unserer Mitglieder angefangen, Schulkindern das Funken n\xE4her zu bringen. Bereits 2 Workshops haben mit Jugendlichen zwischen 10 und 15 Jahren stattgefunden. Es wurden Antennen gebaut, Funktechnik erkl\xE4rt, und nat\xFCrlich getestet. Die Antennen durften die Kids mit nach Hause nehmen und an ihren Freenet-Ger\xE4ten nutzen. Ein voller Erfolg, der nach weiteren Terminen und Workshops schreit. Auch diesen Aspekt der Jugendf\xF6rderung m\xF6chten wir im n\xE4chsten Jahr weiter ausbauen.
Mit Heinrich (DO1HFS), Harm (DK4HAA) und Julius (DO7JZ) hat das deutsche Team von Parks on the Air drei weitere Administratoren anwerben k\xF6nnen. Alle deutschen POTA Admins sind nun aktiver Teil unserer Draussenfunker-Gemeinschaft.
Es gab dieses Jahr wieder gemeinsame Sammelbestellungen, u.a. f\xFCr SignalStuff Signalsticks, einer sehr guten Antenne f\xFCr Handfunkger\xE4te aus den USA. Ebenfalls wurden wieder Kits f\xFCr die Draussenfunker 1/4 Vertical und die Draussenfunker EFHW verteilt.
Mehrere OMs der Draussenfunker haben erste Contest-Erfahrungen sammeln k\xF6nnen und gemeinsam an einem Contest teilgenommen.
Es wurde jedoch noch so viel mehr erlebt. Es wurde gemeinsam gelacht, geflucht, vielleicht auch geweint. Es wurde gemeinsam geforscht, gelernt, Satelliten-QSOs gefahren, Platinen gel\xF6tet und all die vielen anderen Dinge gemacht, die diese Aufz\xE4hlung sprengen w\xFCrden.
Auch einen herzlichen Gl\xFCckwunsch an alle, die ihre Pr\xFCfung bestanden haben, oder erfolgreich aufgestockt haben. Und nat\xFCrlich auch einen herzlichen Gl\xFCckwunsch an alle, die dieses Jahr etwas neues probiert haben, sich weiterentwickelt, herausgefordert haben und dabei erfolgreich waren!
2023 war f\xFCr uns Draussenfunker ein tolles Jahr. Wir konnten viele tolle Weggef\xE4hrten in unserer Gemeinschaft begr\xFC\xDFen, viele tolle Pl\xE4ne und Projekte umsetzen und freuen uns auf 2024 und auf euch!
Vielen Dank, dass ihr da seid (oder noch dazu kommt?) und unsere Gemeinschaft bereichert!
73 DO1DSH, DG7PX, DK4HAA, DC1TC, DO7JZ
Danke f\xFCr die Bilder an DC1TC, DL9PKW, DK4HAA und DK1BOU.
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
Winterlicher Feldtest des UKW ManPack mit Winlink m\xF6glichkeit. Jederzeit mit Kurzwelle erweiterbar und allen anderen g\xE4ngigen Digimodes.
Heute mit DB4LL zusammen DM/NW-026/185/207 auf 15, 20 und 40m in SSB und FT8 aktiviert. Ein toller Jahresabschluss\u2026
Ein bisschen Aprs Beacon aussenden bei Sonnenschein
Letzte Aktivierung des Jahres
Letzter SOTA Punkt f\xFCr 2023 Aktivierung des H\xF6gl DL/CG-107
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
Winterlicher Feldtest des UKW ManPack mit Winlink m\xF6glichkeit. Jederzeit mit Kurzwelle erweiterbar und allen anderen g\xE4ngigen Digimodes.
Heute mit DB4LL zusammen DM/NW-026/185/207 auf 15, 20 und 40m in SSB und FT8 aktiviert. Ein toller Jahresabschluss\u2026
Ein bisschen Aprs Beacon aussenden bei Sonnenschein
Letzte Aktivierung des Jahres
Letzter SOTA Punkt f\xFCr 2023 Aktivierung des H\xF6gl DL/CG-107
Auf dem Weg zur Parkbank habe ich schon mal ein QSO auf 2m gesammelt, ab 16:50 Uhr Ortszeit war ich dann QRV auf 20m. Nach 20 Minuten hatte ich aber leider nur einen einzigen Kontakt auf 20m geloggt. Mit dem etwas seitlichem Schnee wurde es trotz gro\xDFen Regenschirm langsam ungem\xFCtlich. Deshalb habe ich entschieden es (mal wieder) bei einer erfolglosen Aktivierung von DA-0261 mit nur 2 von 10 ben\xF6tigten Kontakten zu belassen. Das n\xE4chste Mal muss ich wohl mal wieder fr\xFCher raus, damit ich zu g\xFCnstigeren Bedingungen drau\xDFen aktiv bin.
Auf dem Weg zur Parkbank habe ich schon mal ein QSO auf 2m gesammelt, ab 16:50 Uhr Ortszeit war ich dann QRV auf 20m. Nach 20 Minuten hatte ich aber leider nur einen einzigen Kontakt auf 20m geloggt. Mit dem etwas seitlichem Schnee wurde es trotz gro\xDFen Regenschirm langsam ungem\xFCtlich. Deshalb habe ich entschieden es (mal wieder) bei einer erfolglosen Aktivierung von DA-0261 mit nur 2 von 10 ben\xF6tigten Kontakten zu belassen. Das n\xE4chste Mal muss ich wohl mal wieder fr\xFCher raus, damit ich zu g\xFCnstigeren Bedingungen drau\xDFen aktiv bin.
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
Die erste POTA-Aktivierung im neuen Jahr von Ove (DK1BOU) und Harm (DK4HAA) im Th\xF6rls Park in Hamburg (POTA-Referenz DA-0261) am 02.01.2024. Aktivierung in Rekordzeit f\xFCr Harm: die ersten 10 SSB-QSOs waren nach 5 Minuten im Log, 26 QSOs nach 20 Minuten. Rig: FT-891, Ant: Drau\xDFenfunker EFHW. Ove hat mit einem Selbstbau QRP-TRX gestartet und die Aktivierung mit etwas mehr Power mit seinem Icom beendet. Drau\xDFenfunker - es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. \u{1F642}
DC1TC: Schnelle Mittagspausen-Aktivierung im Schnee mit DK4HAA im Th\xF6rls Park (DA-0261).
0 Grad, leichter Schnee, Antennenprototyp im Test im Th\xF6rls Park (DA-0261). Schnelle Aktivierung von DC1TC und DK4HAA in der Mittagspause.
Schnelle POTA-Aktivierung zur Mittagszeit im Park DA-0262 (Hammer Park) von Tobias (DC1TC), Julius (DO7JZ) und Harm (DK4HAA) am 07.01.2024. TRX: FT-891, 50 W SSB, Ant: 1/4 wave vertical.
Mich hat es heute am Nachmittag auch kurz rausgezogen in DA-0534 (Obere Allerniederung) . 21 QSO, davon 2 mal Park to Park.
DC1TC: POTA Aktivierung im Schnee zusammen mit DK4HAA in DA-0262. Danach noch eine Aktivierung alleine in DA-0261.
DO1HFS: Erfolgreicher Test, einen Notfallshelter als Kurzwellenantenne zu nutzen. Die silberne Innenseite ist leitf\xE4hig und eignet sich als Antenne. Auf einem Foto sieht man ein FT8 QSO mit einem OM aus Nordirland. Ein anderes Bild zeigt, wo das Funksignal geh\xF6rt wurde, auf der Welt. Sendeleistung betrug 5Watt.
Endlich mal wieder drau\xDFen funken. Erstaktivierung des neu eingetragenen DA-0550
DC1TC: Erstaktivierung von DA-0558 Fernwanderweg E1 als two-fer aus meinem Heimatpark DA-0261 Th\xF6rls Park. Heute eine andere Bank als \xFCblich, um nah genug am Wanderweg zu sein.
Auch bei mir gab es eine Erstaktivierung. Im H\xF6ltigbaum in Hamburg (DA-0537) wurde mit der endgespeisten Halbwellen Antenne auf Single-Sideband eine portable Station betrieben.
DK1BOU im Buxterhuder Ostmoor. WWFF-Referenz DLFF-0625
Ohne viele Worte einige Bilder der Drau\xDFenfunker.
Die erste POTA-Aktivierung im neuen Jahr von Ove (DK1BOU) und Harm (DK4HAA) im Th\xF6rls Park in Hamburg (POTA-Referenz DA-0261) am 02.01.2024. Aktivierung in Rekordzeit f\xFCr Harm: die ersten 10 SSB-QSOs waren nach 5 Minuten im Log, 26 QSOs nach 20 Minuten. Rig: FT-891, Ant: Drau\xDFenfunker EFHW. Ove hat mit einem Selbstbau QRP-TRX gestartet und die Aktivierung mit etwas mehr Power mit seinem Icom beendet. Drau\xDFenfunker - es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. \u{1F642}
DC1TC: Schnelle Mittagspausen-Aktivierung im Schnee mit DK4HAA im Th\xF6rls Park (DA-0261).
0 Grad, leichter Schnee, Antennenprototyp im Test im Th\xF6rls Park (DA-0261). Schnelle Aktivierung von DC1TC und DK4HAA in der Mittagspause.
Schnelle POTA-Aktivierung zur Mittagszeit im Park DA-0262 (Hammer Park) von Tobias (DC1TC), Julius (DO7JZ) und Harm (DK4HAA) am 07.01.2024. TRX: FT-891, 50 W SSB, Ant: 1/4 wave vertical.
Mich hat es heute am Nachmittag auch kurz rausgezogen in DA-0534 (Obere Allerniederung) . 21 QSO, davon 2 mal Park to Park.
DC1TC: POTA Aktivierung im Schnee zusammen mit DK4HAA in DA-0262. Danach noch eine Aktivierung alleine in DA-0261.
DO1HFS: Erfolgreicher Test, einen Notfallshelter als Kurzwellenantenne zu nutzen. Die silberne Innenseite ist leitf\xE4hig und eignet sich als Antenne. Auf einem Foto sieht man ein FT8 QSO mit einem OM aus Nordirland. Ein anderes Bild zeigt, wo das Funksignal geh\xF6rt wurde, auf der Welt. Sendeleistung betrug 5Watt.
Endlich mal wieder drau\xDFen funken. Erstaktivierung des neu eingetragenen DA-0550
DC1TC: Erstaktivierung von DA-0558 Fernwanderweg E1 als two-fer aus meinem Heimatpark DA-0261 Th\xF6rls Park. Heute eine andere Bank als \xFCblich, um nah genug am Wanderweg zu sein.
Auch bei mir gab es eine Erstaktivierung. Im H\xF6ltigbaum in Hamburg (DA-0537) wurde mit der endgespeisten Halbwellen Antenne auf Single-Sideband eine portable Station betrieben.
DK1BOU im Buxterhuder Ostmoor. WWFF-Referenz DLFF-0625
Da es langsam kalt wurde und leichter Regen aufzog, fand die erfolgreiche Aktivierung nach knapp zwei Stunden ihr Ende. Mit kalten Fingern und vollem Logbuch ging es zur\xFCck zur Bahn, die wir just in time erreichten, um uns auf den Heimweg zu machen.
Da es langsam kalt wurde und leichter Regen aufzog, fand die erfolgreiche Aktivierung nach knapp zwei Stunden ihr Ende. Mit kalten Fingern und vollem Logbuch ging es zur\xFCck zur Bahn, die wir just in time erreichten, um uns auf den Heimweg zu machen.